Ernährung und Gesundheit sind eng miteinander verknüpft. Dieser Beitrag zeigt, welchen Einfluss eine Zuckersteuer sowie Ernährunsbildung aus wissenschaftlicher Sicht haben können (Symbolbild). (Bild: ideogram.ai / KI-generiert)
Wie der Staat das Ernährungsverhalten lenken kann

Leitplanken zu gesunder Ernährung: Was bringen Zuckersteuer und Kita-Küche?

Fertiggerichte, Süßigkeiten, Fastfood – all das ist verlockend, vor allem aber schnell und einfach zu bekommen. Für die Gesundheit ein erhebliches Problem, sind doch Volkskrankheiten wie Diabetes oder Übergewicht eng mit den Ernährungsgewohnheiten gekoppelt. Die Verantwortung liegt hier nicht nur bei der Einzelperson, sondern auch beim Staat. Doch wie erfolgversprechend sind Maßnahmen wie Zuckersteuer und Ernährungsbildung aus wissenschaftlicher Sicht?

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Bildergalerien

Wird Weizen zu klein gezüchtet, kann sich das negativ auf die Gluten-Zusammensetzung und damit auf die Backeigenschaften des Weizenmehls auswirken (Symbolbild). (Bild: frei lizenziert, Ant Rozetsky)
Gluten-Zusammensetzung

Weizen: Wie die Pflanzengröße die Backqualität beeinflusst

Kleine Pflanzen, großer Ertrag: Das war das Geheimnis der „grünen Revolution“ in der Landwirtschaft, bei der Weizen und andere Nutzpflanzen gezielt kleiner gezüchtet wurden, damit sie mehr Energie in ihre Fruchtstände investieren. Ein Team von Lebensmittelforschern hat nun untersucht, wie sich der Zwergwuchs bei Weizen auf die Gluten-Zusammensetzung und damit die Backqualität auswirkt.

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Immer mehr Studien deuten darauf hin, dass zuckerhaltige Getränke nicht nur - wie bekannt - die metabolische, sondern auch die psychische Gesundheit beeinträchtigen. (Symbolbild) (Bild: © Markus Mainka - stock.adobe.com)
Psychische Gesundheit und Ernährung

Studie: Softdrink-Konsum erhöht Depressionsrisiko – von Frauen

Eine neue Studie unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) liefert starke Hinweise darauf, dass zuckerhaltige Getränke nicht nur metabolische, sondern auch psychische Gesundheit beeinträchtigen – speziell bei Frauen. Vermittelt wird dieser Effekt wohl über das empfindliche Mikrobiom des Darms. Untersucht wurde dieser Effekt nun anhand der Major Depression (MDD).

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