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Für die GVO-Analytik ist eine umfassende Probenvorbereitung der Lebensmittel nötig. Dieser Beitrag zeigt die wichtigsten Schritte und Stolpersteine. (Bild: ideogram.ai / KI-generiert)
Nukleinsäure-Aufreinigung zur GVO-Analytik

Gentechnik in Lebensmitteln nachweisen – kein Problem bei guter Probenvorbereitung

Gentechnisch veränderte Lebensmittel können die Ernten der Zukunft sichern, aber auch Verbraucher verunsichern. Daher muss klar ersichtlich sein, welche Produkte gentechnisch veränderte Organismen enthalten, so genannte GVOs. Um veränderte DNA nachzuweisen, braucht es zunächst einige Aufreinigungsschritte. Wie das zuverlässig gelingt, skizziert dieser Beitrag.

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Abb. 1: Beflügelt von der Annahme, ihr Gebrauch sei weniger schädlich als der Konsum klassischer Zigaretten oder vergleichbarer Tabakerzeugnisse, ist in den letzten Jahren weltweit der Absatz elektronischer (E-)Zigaretten gestiegen. (Bild: G. Deußing, KI-generiert)
E-Liquids

Spurensuche im Dampfraum: Aromastoffanalytik in E-Liquids

Die nikotinhaltigen und nikotinfreien verdampfbaren Flüssigkeiten für E-Zigaretten unterliegen je nach Region und Land unterschiedlichen regulatorischen Anforderungen hinsichtlich der Art und Konzentration der ihnen zugesetzten Aromastoffe. Deren chemisch-analytische Bestimmung ist Gegenstand der Produktkontrolle und Eckpfeiler eines aktiven Verbraucherschutzes. Die Matrix von E-Liquids ist komplex und die Aromastoffe sind teilweise nur in Spurenkonzentrationen vorhanden. Das verlangt nach einer leistungsfähigen Probenvorbereitung und Extraktionstechnik vor der GC/MS-Bestimmung.

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