gesponsertKennzeichnung in der Lebensmittelproduktion Frische braucht verlässliche Kennzeichnung

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Feuchtigkeit, Hitze, Kälte, enge Taktzeiten – und mittendrin ein Etikett, das nicht mehr lesbar ist. Die Folgen: Verwirrung im Lager, unnötige Retouren, teure Stillstandzeiten. Es gibt eine Lösung, die genau hier ansetzt.

(Bild:  Brother International GmbH)
(Bild: Brother International GmbH)

In der Lebensmittelproduktion zählt jedes Detail. Zwischen Verarbeitung, Kühlung, Lagerung und Auslieferung müssen Informationen jederzeit eindeutig verfügbar sein. Etiketten kennzeichnen Produkte und Chargen, unterstützen die Warenrotation und ermöglichen automatisierte Scanprozesse. Sind sie schlecht lesbar, fehlerhaft bedruckt oder lösen sie sich, geraten Abläufe schnell ins Stocken. Die Folgen können Ausschuss, Rückfragen, Retouren und kostspielige Stillstandzeiten sein.

Wie wichtig eine zuverlässige Lösung ist, zeigt eine neue Fallstudie. Das mittelständische Familienunternehmen Keunecke Feinkost produziert mit rund 70 Mitarbeitenden Wurstspezialitäten und Fertiggerichte. In verschiedenen Unternehmensbereichen werden Labels für Lieferanten, Partner und Vertriebspartner benötigt. Entscheidend ist, dass alle Informationen klar lesbar sind und automatisiert gescannt werden können.

Hohe Anforderungen in der Lebensmittelproduktion

Feuchtigkeit, Wasserdampf und hohe Temperaturen gehören in Fabriken wie dieser hier zum Arbeitsalltag. Anschließend werden die warmen Speisen schnell heruntergekühlt und in Kühl- und Lagerbereiche gebracht. Die Etiketten müssen diese Temperaturwechsel überstehen, zuverlässig auf den Produkten haften und im weiteren Vertrieb lesbar bleiben.

Gefragt sind deshalb Materialien, die zur jeweiligen Anwendung passen. Der Etikettendrucker TD‑4425DN von Brother bietet genau das: Wischfeste Drucke sowie wasser-, hitze- und kältebeständige Etiketten tragen dazu bei, Informationen auch unter anspruchsvollen Bedingungen verfügbar zu halten. Für wiederverwendbare Lebensmittelbehälter sind zudem Etiketten sinnvoll, die sich rückstandslos entfernen lassen.

Weniger Fehldrucke und reibungslose Prozesse

Neben der Beständigkeit ist die Druckqualität entscheidend. Bei früher eingesetzten Geräten kam es bei Keunecke trotz standardisierter Druckbilder gelegentlich zu Fehldrucken. Bei größeren Druckaufträgen wird ein erheblicher Teil der Etiketten somit unbrauchbar. Mit den neuen Etikettendruckern können die vorhandenen Druckbilder übernommen und der Ausschuss deutlich reduziert werden. Gleichzeitig lassen sich die Etiketten schneller ausgeben.

Die verbesserte Scanbarkeit wirkt sich auch auf nachgelagerte Abläufe aus. Hierdurch geht die Anzahl von Retouren zurück, weil Fehlinformationen vermieden und Barcodes zuverlässiger gelesen werden können. Das entlastet die Mitarbeitenden und verbessert das Zusammenspiel von Produktion, Lager und Vertrieb.

Einfach integrieren und flexibel skalieren

Eine Kennzeichnungslösung muss auch zur vorhandenen IT-Infrastruktur passen. Im Falle von Keunecke war deshalb wichtig, die Geräte sowohl lokal als auch über das Netzwerk anbinden zu können. In den Etikettierbereichen wurden die Drucker per USB mit vorhandenen PCs verbunden. Die Netzwerkanbindung schafft zugleich die Grundlage, die Lösung flexibel zu konfigurieren und bei wachsenden Anforderungen zu skalieren.

Auch die Bedienung spielte bei der Auswahl eine zentrale Rolle. Die Geräte sind wartungsarm und ohne umfangreiche technische Kenntnisse zu nutzen. Schließlich müssen unterschiedliche Mitarbeitende in Lager und Produktion sicher mit ihnen umgehen können.

Warenrotation digital unterstützen

Zuverlässige Etiketten sind auch für eine konsequente Warenrotation unverzichtbar. Nach dem FIFO-Prinzip werden zuerst eingelagerte Produkte zuerst verarbeitet oder verkauft. Beim FEFO-Prinzip entscheidet dagegen das Verbrauchs- oder Mindesthaltbarkeitsdatum über die Reihenfolge. Beide Methoden helfen besonders bei leicht verderblichen Lebensmitteln, Bestände besser zu steuern, Verluste zu reduzieren und Frische zu sichern. Mit der kostenlosen Software Brother P-touch Editor lassen sich Vorlagen zentral erstellen und an die Drucker übertragen. Darüber hinaus können Brother Etikettendrucker in zahlreiche Anwendungen von Drittanbietern integriert werden.

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Mehr Sicherheit, weniger Verluste

Professionelle Lebensmittelkennzeichnung verbindet Lebensmittelsicherheit mit wirtschaftlicher Effizienz. Standardisierte Vorlagen sparen Zeit, verringern manuelle Eingabefehler und erleichtern die Einarbeitung. Beständige, gut lesbare und zuverlässig scanbare Etiketten reduzieren zugleich das Risiko von Störungen entlang der Lieferkette.

Eine moderne Kennzeichnungslösung wirkt weit über den eigentlichen Druckvorgang hinaus. Wenn Hardware, Software und Etiketten auf die Bedingungen im Lebensmittelbetrieb abgestimmt sind, entstehen verlässliche Prozesse von der Produktion bis zur Auslieferung. Digitale Kennzeichnung schafft klare Standards.

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