Etikettendrucker Typenschildbeschriftung im Backdorf

Von Cab Produkttechnik 2 min Lesedauer

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Bei der Karl-Heinz Häussler GmbH dreht sich alles um das Mahlen, Kneten und Backen. Im hauseigenen Backdorf konstruieren, fertigen und vertreiben rund einhundert Mitarbeiter Holzbacköfen und -herde, Teig- und Nudelmaschinen sowie Getreidemühlen. Jedes Gerät, das Häussler in den Verkehr bringt, muss die Branchenregularien erfüllen und eindeutig identifizierbar sein. Dafür braucht es zuverlässig beschriftete Typenschilder – und entsprechende Drucker.

Elmar Kornwachs (Mitte), Prokurist bei Häussler, zusammen mit den Cab-Experten Wolfgang Bayerle (l.) und Detlef Buder (r.)(Bild:  Cab)
Elmar Kornwachs (Mitte), Prokurist bei Häussler, zusammen mit den Cab-Experten Wolfgang Bayerle (l.) und Detlef Buder (r.)
(Bild: Cab)

Häussler stellt langlebige Produkte her, laut Auskunft des Unternehmens backen die Geräte 30 Jahre oder länger, je nach Nutzung und Pflege. Die Maschinen für Brot, Pizza, Gebäck, Nudeln, Maultaschen und Co. finden sich in Bäckereien und Gastrobetrieben, Dorfgemeinschaften, Schulen und Kindergärten, vor allem aber in Privathaushalten.

Öfen, Teig- und Nudelmaschinen müssen jeweils ihre Konformität mit den grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen nachweisen, um Konsumentenschutz, Qualitätssicherung und Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten. Dazu benötigen sie ein Typenschild. Schilder informieren zum Beispiel über den Hersteller, das Modell, dessen Baujahr, Artikel- oder Seriennummern.

Die Anforderungen an die Kennzeichnung sind verschieden. „Backöfen brauchen ein hitzeverträgliches Schild“, sagt Prokurist Elmar Kornwachs. „Teigmaschinen stehen in der Küche und sollen ein vergleichsweise kleines Typenschild haben.“

Neue Etikettierung einführen

Kornwachs nahm erstmals 2022 mit dem Unternehmen Cab Kontakt auf. Damals hatte man aus früherer Zeit einen Cab-Etikettendrucker A4+ im Bestand und war damit stets zufrieden gewesen. Aus dieser Ausgangssituation entstanden erweiterte Anforderungen. Über Datamatrix-Codes sollten Seriennummern auf jedem Typenschild abgebildet werden. „Das bedeutet für uns, Geräte im Lager vor der Auslieferung eindeutig einem Kunden zuordnen zu können“, erläutert Kornwachs. Gemeinsam mit Cab traf man sich im Backdorf zu einem Workshop. Von Cab waren jeweils ein Fachberater für den Druck von Etiketten und die Direktbeschriftung mit einem Laser dabei. Das Ergebnis: Seitdem beschriftet das Laserbeschriftungssystem Xeno 1 hitzeresistente Schilder, der Thermotransferdrucker Squix 4 druckt silberne Etiketten.

Laserbeschriftung

Für eine präzise und dauerhafte Beschriftung mit langer Lebensdauer des Beschriftungssystems ist der Faserlaser besonders wirtschaftlich. Er ist zudem auf kleinste Räume fokussierbar, weist eine hohe Bearbeitungsgeschwindigkeit auf und zeigt keine mechanische Belastung auf die Metallbauteile. Außerdem sind laserbeschriftete Informationen gegenüber Abrieb, Licht und Temperatur beständig und somit auch im Außenbereich geeignet.

Etikettendruck

Der Squix-Etikettendrucker von Cab(Bild:  Cab)
Der Squix-Etikettendrucker von Cab
(Bild: Cab)

Bei den Etikettendrucksystemen von Cab sorgt das Zusammenspiel aus Firmware, eigener Programmiersprache Jscript und hochperformanter CPU für schnelle Verarbeitungszeiten. Über die Beschriftungssoftware Cablabel S3 lässt sich der Druck komplett beauftragen, steuern und überwachen, ebenso das Etikettenlayout individuell erstellen. Der Squix 4 druckt im Thermotransferverfahren. Dieses ermöglicht hohe Druckauflösung, hohen Kontrast und Kantenschärfe. Auch sehr klein Gedrucktes lässt sich mit dem Auge oder mit Scannern noch einwandfrei verifizieren. Das Gedruckte widersteht mechanischen Einflüssen, Wasser oder Lösungsmitteln. Gerätespezifische Daten bleiben jederzeit ersichtlich, Codes und Nummern bei der Verarbeitung und bei langjähriger Lagerung verwertbar.

Ausblick

Für Kornwachs bleiben aktuell keine Wünsche offen: „Brauchen wir schnell ein neues Schild, dann können wir das mit der Cab-Beschriftungssoftware selbst realisieren. Das Equipment ist wartungsarm“ erläutert der Prokurist. Bei Fragen stehen ihm die Cab-Servicemitarbeiter zur Seite oder kommen zu ihm in den Betrieb. Auch mit dem telefonischen Support habe er gute Erfahrungen gemacht. „Kleinere Fälle wurden im Rahmen der Garantie zu unserer höchsten Zufriedenheit erledigt.“ Für die Zukunft ist angedacht, beide Beschriftungssysteme mit nur einer Gestaltungssoftware zu bedienen. Cab testet diese Möglichkeit derzeit.

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