Intralogistik in der Lebensmittelproduktion Von der Fördertechnik zum Systemintegrator – Trapo zieht positives Resümee nach der Fachpack

Quelle: Pressemitteilung Trapo 2 min Lesedauer

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Mit „Dancing with Robots“ demonstrierte Trapo auf der Fachpack seine Entwicklung vom Fördertechnik-Hersteller zum gefragten Automatisierungsexperten. Das Unternehmen aus Gescher-Hochmoor präsentierte intelligente Roboterlösungen und KI-gestützte Software für die Intralogistik.

Perfekte Choreografie: Bei der Live-Performance „Dancing with Robots" demonstrierte Trapo das Zusammenspiel zwischen einem kollaborativen Roboter (links) und einem Hochleistungs-Industrieroboter der HRS-Serie beim präzisen Palettieren und Depalettieren von Kartons und Crates.(Bild:  Trapo)
Perfekte Choreografie: Bei der Live-Performance „Dancing with Robots" demonstrierte Trapo das Zusammenspiel zwischen einem kollaborativen Roboter (links) und einem Hochleistungs-Industrieroboter der HRS-Serie beim präzisen Palettieren und Depalettieren von Kartons und Crates.
(Bild: Trapo)

„Das Alleinstellungsmerkmal von Trapo ist die Automatisierungskompetenz sowohl für intralogistische Anforderungen in der Produktionsumgebung als auch für die Lagerlogistik. Dies bildet die Grundlage für perfekte, reibungslos funktionierende Schnittstellen zwischen Produktion und Lagermanagement“, sagt Enrico Pes, Geschäftsführer Sales & Operations, und bestätigt damit das enorm positive Feedback der Fachpack-Besucher.

Im Jubiläumsjahr präsentierte sich Trapo mit der Life-Performance „Dancing with Robots“, die ebenso einschlug wie der Buzzer, an dem vom Messepublikum „Sweets for Friends“ angefordert werden konnten. Traditionell serviert Trapo komplexe intralogistische Automatisierungs-Layouts mit einem Augenzwinkern. „Rock’n Roll Babe“ forderten diesmal die Performance-Akteure auf: zwei interagierende Roboter, die Karton- und Crate-Handling in Perfektion zeigten.

Die Knickarmroboter aus der Kompaktklasse hätten dabei in Leistung und Aufgabenstellung nicht gegensätzlicher sein können:

  • Ein Cobot (TCP Serie), bestückt mit einem Sauggreifer, der sich als Einstiegsmodell in das automatisierte Palettieren empfiehlt und insbesondere Arbeitsplätze, an denen aktuell noch von Hand (de-)palettiert wird, humanisiert. Ausgestattet war das Messeexponat mit einem wartungsfreundlichen Sauggreifer. Geliefert auf nur zwei Paletten kann der kollaborative Roboterflexibel innerhalb Intralogistik eingesetzt werden, wo seine exakte Palettierleistung gefordert ist.
  • Ein Hochleistungs-Industriemodell aus der HRS-Serie (High-Speed Robot System) plus Gabelgreifer.

Die gemeinsame Aufgabe: Im Wechsel Crates und Kartons zu palettieren und zu depalettieren. Eine Aufgabe, die insbesondere beim passgenauen Ineinanderstapeln der Crates höchste Präzision erfordert. Den Wechsel von Voll- und Leerpaletten übernahm ein flexibler Roboter, der auf kleinstem Raum autonom agiert.

Systemintegration: Top-Lösungen für jede Automatisierungsanforderung

Gleichzeitig demonstrierte Trapo die eigene Kompetenz als Systemintegrator mit eigenem smarten Produktionsportfolio, das für kundenindividuelle Lösung gezielt um Spezialisten ergänzt wird. Die im Trapo-Technikum entwickelten und weltweit installierten kompakten Hard- und Softwaresysteme basieren auf einem modularen System. Dank des Baukastens ergeben sich so zahlreiche Möglichkeiten, mit denen individuelle Automatisierungsanforderungen der Verpackungsindustrie beantwortet werden können. Eingebunden in den Live-Act neben Fördertechnik und den Knickarmrobotern ein wartungsarmer Greifer von Schmalz, plus autonomem mobilen Roboter (AMR) des Partners OMRON, ausgestattet mit einem AMR-Topmodul des Lieferanten MOVELI.

Neue Features gab es auch zum autonomen Be- und Entladen von Lkw mit dem TLS 3600: Das Trapo Ladungssystem besteht grundsätzlich aus dem autonom agierenden Fahrzeug plus Dock. Dock plus Fahrzeug gibt es sowohl als fest installiert (Fixed) als auch als verfahrbare Variante – auf Rädern (Wheel) oder Schienen (Rail) gesetzt. Folglich kann es wahlweise als 1:1 Lösung oder zum Bedienen mehrerer Ladeluken eingesetzt werden.

KI-unterstützte Safety Tools und Software für exakte Lagenbildung

Mit dabei: Die eigene Palettiersoftware Trapo Pack für frei wählbare Stapelmuster, die benutzerseitig konfiguriert und für nachfolgende Palettiervorgänge gespeichert werden. Ein elementarer Beitrag für die Verpackungsindustrie, denn perfektes Lagenbilden und Palettieren hilft, proaktiv Verpackungsmaterialien einzusparen.

Transparenz dank Bilderkennung und neue Safety Tools bietet TIM, das Trapo Intelligent ME-System. Die von TIM in Maschinen und Anlagen gesammelten 3D-Koordinaten von Kameras werden sowohl an die Steuerung des Roboters übermittelt als auch für Auswertungen von ME-Systemen und Service-Leistungen wie Predictive Maintenance genutzt.

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