Acrylamid hat sich in Tierversuchen als krebserregend und erbgutverändernd erwiesen. Daher sollte die Aufnahmemenge durch Nahrungsmittel so gering wie möglich gehalten werden. Durch den geringen Wassergehalt kann die Bildung dieses Stoffes bei der Herstellung von Trockenobst begünstigt werden, allerdings war die Datenlage bislang unzureichend. Im Monitoring 2023 untersuchte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit getrocknetes Steinobst auf Acrylamid. Die Befunde zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Obstsorten.
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