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Abb. 1: Aus Verpackungsmaterialien, insbesondere aus solchen aus rezyklierten Materialen, können Mineralölbestandteile beispielsweise in das verpackte Lebensmittel migrieren. (Bild: © serperm73; © ONYXprj - stock.adobe.com)
MOAH im Grenzbereich

Gesundheitsschädliche Mineralölrückstände effizient in Lebensmitteln bestimmen

Die EU-Kommission will für aromatische Mineralölverunreinigungen in Lebensmitteln Maximalwerte gesetzlich festschreiben. Unternehmen nutzen die ihnen verbleibende Zeit, um zu prüfen, ob ihre Erzeugnisse die Grenzwerte einhalten. Die damit einhergehende steigende Nachfrage nach entsprechenden Analysenleistungen fordert Auftragslaboratorien heraus. Denn die Mineralölrückstandsanalytik ist komplex.

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Abb.1: Überführen der getrockneten Probe ins NMR Kernresonanzspektrometer (Oracle-Modul) (Bild: CEM)
Messung des Fettgehaltes in Kartoffeln und Kartoffelprodukten

Jetzt mal Butter bei die ... Chips

Ob Pommes Frites oder Kartoffelchips – die Gehalte an Feuchte bzw. Feststoff sowie Fett sind wichtige Kontrollparameter bei der Qualitätskontrolle laufender Lebensmittelproduktionen und der Eingangskontrolle von Rohstoffen. Problematisch ist jedoch die Zeitintensität der Analyse. Ein Mikrowellen- und NMR-Verbundgerät schafft eine schnelle, präzise, universelle, lösungsmittelfreie und kalibrationsfreie Altenative.

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Bildergalerien

„Zutaten auf der Basis von Larven der Schwarzen Soldatenfliege, die verantwortungsvoll produziert werden, haben im Vergleich zu anderen tierischen Proteinquellen einen deutlich geringeren CO2-Fußabdruck“, sagt Carsten Lind Pedersen, CEO von Enorm. (Bild: Kuka)
Robotik

Proteinquellen nachhaltiger produzieren

In Dänemark wird die Larvenzucht mit modernster Robotertechnologie kombiniert: Das Unternehmen Enorm Biofactory nutzt die Schwarzen Soldatenfliege sowie die Präzision der Hygienic-Oil-Roboter von Kuka, um eine klimafreundliche Proteinquelle zu produzieren.

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