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Das Europäische Institut für Innovation und Technologie (EIT) ist eine Gründung der EU mit dem Ziel, die Zusammenarbeit der leistungsfähigsten Institute, Universitäten und industriellen Forschungszentren zu stärken.  (Bild: gemeinfrei/mcmurryjulie)
Wissenschafts- und Konjunkturprogramm

EU startet 1,6 Milliarden Euro Programm für Lebensmittel-Sektor

Es ist ein gewaltiges Wissenschafts- und Konjunkturprogramm für den Lebensmittel-Sektor. Europaweit haben sich 50 Universitäten, Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu einer sogenannten „Knowledge and Innovation Community“ (KIC) zusammengeschlossen. Das Europäische Institut für Technologie und Innovation (EIT) der EU finanziert die Innovationsgemeinschaft unter dem Namen „EIT Food“ 10 Jahre lang mit 400 Millionen Euro. Hinzu kommen weitere 1,200 Milliarden Euro aus privaten Mitteln.

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Bildergalerien

Besonders bei Produktionsabläufen, die hohen Hygienestandards unterworfen sind, ist es unabdingbar, dass sich die Produktionsmittel durch eine zuverlässige Arbeitsweise und geringe Wartungsintensität auszeichnen. Lewa erreicht dies bei der Ecodos-Serie durch den Einsatz qualitativ hochwertiger Einzelkomponenten und stützt sich bei der technischen Umsetzung auf langjährige Erfahrungswerte in diesem Bereich.  (Bild: Lewa)
Dosierpumpen

Maßgeschneidert für F&B-Prozesse

Hersteller von Lebensmitteln und Getränken achten bei Ihren Produkten auf einen hohen Wiedererkennungswert durch gleichbleibenden Qualität, der durch höchste Standards in der Herstellung sicher gestellt wird. Das schließt auch die Dosierverfahren ein - für diesen Anwendungsfall bringt Lewa eine hygienic-Ausführung seiner Ecodos-Membrandosierpumpe für den Niedrigdruckbereich < 20 bar.

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Ist bei der Produktion versehentlich etwas in die Doppelkekse geraten, was nicht hinein gehört? (Bild: Fraunhofer FHR)
Lebensmittelsicherheit

„Radarfalle“ ertappt Fremdkörper in Lebensmitteln

Geraten Fremdkörper wie Glassplitter in Lebensmittel, kann das für Konsumenten gefährlich sein. Die etablierten Röntgenverfahren erkennen vor allem Metalle – Glas, Kunststoff und Holz stellen eine Herausforderung dar. Der Prototyp Sammi füllt diese Lücke: Via Radar konnte er bereits Glassplitter in Doppelkeksen und fehlende Schokostückchen in Adventskalendern nachweisen.

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