Corynebacterium glutamicum im Raster-Elektronenmikroskop. Die Stäbchen sind nicht ganz gleichmäßig und damit wie Keulen (griechisch coryne) geformt. Die „schnappende“ Zellteilung führt zu aufgeklappten V-förmigen Strukturen. (Bild: Corynebacterium glutamicum / Urska Repnik, Universität Kiel / CC BY 4.0)
Corynebacterium glutamicum

Mikrobe des Jahres hat ordentlich Geschmack

Ohne diese Bakterien würden viele Fertiggerichte nur halb so gut schmecken: C. glutamicum ist für die großindustrielle Biosynthese des Geschmacksverstärkers Glutamat zuständig sowie für die Synthese essenzieller Aminosäuren zur Nahrungsergänzung von Mensch und Tier. Diese Eigenschaften brachten dem Organismus den Titel „Mikrobe des Jahres 2025“ ein.

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Belohnungssticks aus der Fessmann-Produktion. (Bild: Jumo)
Steuerungstechnik

Damit Hundefutter knusprig getrocknet wird

Bei der Produktion von Tierfutter steht die Trocknung der Produkte im Zentrum. Im Hinblick auf die Qualität sowie auf die Wirtschaftlichkeit spielt sie eine entscheidende Rolle. Dabei erfordert die Steuerung des Trocknungsprozesses eine präzise Kontrolle. Deshalb setzt der Tierfutterproduzent Fessmann bei der Produktion von Tiernahrung auf Technik von Jumo.

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Anbieter zum Thema

Durch kräftiges Mixen mit dem Schneebesen wird aus dem Kochwasser von Kichererbsen eine Art veganer Eischnee. (Symbolbild) (Bild: Atlas - stock.adobe.com)
Aquafaba

Eischnee aus der Bohnendose

Luftig lockerer Eischnee – aus zähflüssigem Bohnenwasser? Tatsächlich lohnt es sich, die Rückstände aus Dosen mit Kichererbsen oder roten Bohnen weiter zu verwenden. Denn aus dem so genannten Aquafaba lässt sich ein fluffiger, veganer Lebensmittelschaum schlagen. Dies hat eine Projektarbeit an der FH Münster näher beleuchtet.

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Bildergalerien

Abb. 1: Die Prozesskontaminanten 3-MCPD, 2-MCPD und Glycidol sowie deren Fettsäureester können bei der Herstellung und Verarbeitung wärmebehandelter Lebensmittel entstehen. Nachgewiesen wurden sie u. a. in (fettreichen) Backwaren, Säuglingsnahrung, Sojasauce und Speisefetten. (Bild: © 151115 - stock.adobe.com)
Bestimmung von 3-MCPD, 2-MCPD und Glycidol in Speiseöl und Speisefett

Methodenvergleich: Prozesskontaminanten automatisiert bestimmen

3- und 2-Monochlorpropandiol (3-MCPD/2-MCPD), Glycidol sowie deren Fettsäureester sind klassische Prozesskontaminanten, die bei der Herstellung und Verarbeitung von Speiseölen und Speisefetten auftreten können. Der Gesundheit wenig zuträglich, steht die Dreierbande auf der Fahndungsliste der Qualitätssicherung und Lebensmittelkontrolle. Wie man auch bei der Prozesskontrolle von 2/3-MCPD und Glycidol höchst effizient vorgeht, zeigt der nachfolgende Methodenvergleich.

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3D-Scanner (oberer Bildbereich) überprüfen neben Form und Lage auch die Höhe der Kekse.  (Bild: Gerhard Schubert)
Verpackungstechnik

Vom Mehl zum Meisterwerk: Kritische Kontrollpunkte im Herstellungsprozess

Das Äußere zählt, aber eben nicht nur: Lange bevor Croissants, Kekse oder Waffeln in schützende Verpackungen kommen, stellen Hersteller sicher, dass auch deren Inhalt stimmt. In vorgelagerten Schritten ebenen sie den Weg für höchste Qualität, Sicherheit und Haltbarkeit verzehrfertiger Produkte. Immer mit dabei: ausgeklügelte Technologien, die in Verpackungsstraßen auf dieses Ziel einzahlen.

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