Automatisierung in der Verpackungstechnik
Quadratisch. Praktisch. Gut palettiert.

Ein Gastbeitrag von Florian Kohut, Key Account Manager, Yaskawa Europe 5 min Lesedauer

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Schokoladenhersteller Alfred Ritter GmbH & Co. KG nutzt an seinem Logistikstandort Reichenbach inzwischen vier modulare, schutzzaunlose Palettiersysteme, die sich flexibel an neue Aufgaben anpassen lassen.

Insgesamt vier solcher Palettiersysteme automatisieren beim Süßwarenhersteller Ritter den letzten Schritt in der Verpackungskette.(Bild:   Yaskawa Europe)
Insgesamt vier solcher Palettiersysteme automatisieren beim Süßwarenhersteller Ritter den letzten Schritt in der Verpackungskette.
(Bild: Yaskawa Europe)

Bis die süßen Leckereien aus der Produktion der Alfred Ritter GmbH & Co. KG endgültig in die Auslieferung gehen können, steht ihre Konfektionierung am Logistikstandort Reichenbach bei Stuttgart an. Das heißt: das Verpacken der beliebten Ritter Sport-Tafeln und anderer primärverpackter Schokospezialitäten in Regalkartons oder Displays für den Handel sowie das abschließende Palettieren der Gebinde zum Abtransport per LKW. Gerade für diesen letzten Schritt in der Verpackungskette fehlte es in der Vergangenheit allerdings noch an einer effizienten und vor allem flexibel einsetzbaren Automatisierungslösung, um den zentralen Palettierer auch an entfernteren Stellen – beispielsweise am Verladetor – gezielt punktuell zu ergänzen.

„Die Automatisierung des Palettierprozesses sollte auf möglichst engem Raum passieren, ohne großen Aufwand und natürlich eine möglichst hohe Akzeptanz bei unseren Mitarbeitenden erreichen“, präzisiert Markus Fuchs, Standortleiter bei Ritter in Reichenbach, die Anforderungen.