Hygienisches Design in der Lebensmittelindustrie Die versteckten Kosten für die Reinigung in modernen Produktionsumgebungen
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Ob Fleischverarbeitungslinien, Getränkeabfüllanlagen oder Teigkneter: jede Produktionsanlage muss irgendwann gereinigt werden, und das möglichst schnell. Dazu braucht es nicht nur die passende Reinigungstechnik. Auch das Design der Anlage selbst ist wichtig. Dieser Beitrag beschreibt, welche Konstruktionsprinzipien die benötigten Reinigungszeiten deutlich verringern und Kontaminationsrisiken senken.
Eine Produktionslinie stoppt. Reinigungsteams treffen ein, Schläuche und Reinigungsmittel sind bereit. Transportbandrahmen werden eingesprüht, Bänder entfernt, Abdeckungen geöffnet und Oberflächen geschrubbt. Nach der hygienischen Reinigung kann die Linie schließlich wieder in Betrieb genommen werden. Für die meisten Hersteller ist diese Routine so vertraut, dass sie nur selten darüber nachdenken. Die Reinigung ist einfach Teil des Tagesablaufs.
Doch wie lange sie dauert, wie viel Wasser und Energie sie verbraucht und wie zuverlässig die Hygienestandards eingehalten werden können, hängt häufig von der Bauart der zu reinigenden Geräte ab. Wer Produktförderanlagen konstruiert, sollte daher mehr berücksichtigen als nur die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Die Art der Anlage prägt auch die Effizienz des täglichen Betriebs.
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