Prozessanlagen für flüssige Produkte BrauBeviale 2026: Ruland zeigt mobiles Lösesystem für anspruchsvolle Pulverrohstoffe

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Neue Rezepturen und funktionelle Inhaltsstoffe stellen wachsende Anforderungen an das Pulverhandling in der Getränkeproduktion. Ruland präsentiert auf der BrauBeviale unter anderem ein flexibles Lösesystem, das Pulver je nach Anwendung vorlöst oder direkt in den Produktstrom einträgt.

Ausmischanlagen und Sirupräume legen die Grundlagen für die Qualität des Endproduktes.(Bild:  Ruland)
Ausmischanlagen und Sirupräume legen die Grundlagen für die Qualität des Endproduktes.
(Bild: Ruland)

Steigende Produktvielfalt, anspruchsvollere Rohstoffe sowie höhere Anforderungen an Hygiene, Dokumentation und Flexibilität stellen Hersteller in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie vor neue Herausforderungen. Gefragt sind Produktionsanlagen, die wirtschaftlich arbeiten, Ressourcen schonen und gleichzeitig Raum für zukünftige Entwicklungen bieten.

Ruland Engineering & Consulting plant und realisiert Prozessanlagen für die Herstellung flüssiger Produkte. Im Fokus steht dabei das optimale Zusammenspiel aller Prozessschritte – von Tanklagern und Mischsystemen über Dosier-, Erhitzungs- und Filtrationsanlagen bis hin zur Automatisierung.

Ein aktuelles Thema ist die Verarbeitung anspruchsvoller Rohstoffe. Neue Rezepturen und funktionelle Inhaltsstoffe stellen besondere Anforderungen an den Pulverhandling- und Mischprozess. Auf der BrauBeviale zeigt Ruland ein mobiles Lösesystem, das die flexible und präzise Einbindung pulverförmiger Rohstoffe in den Produktionsprozess ermöglicht. Je nach Anwendung können Pulver vorgelöst oder direkt in den Produktstrom eingetragen werden.

Die richtige Filtrationsstrategie beginnt mit der Aufgabenstellung

Die Filtration wird häufig als einzelner Prozessschritt betrachtet. Die Auswahl eines geeigneten Filtrationsverfahrens beginnt jedoch bei der Aufgabe, die im Gesamtprozess erfüllt werden soll. Die Anforderungen an Produktklärung, Produktausbeute, mikrobiologische Sicherheit oder die gezielte Trennung bestimmter Inhaltsstoffe beeinflussen Verfahrenstechnik, Anlagendesign und den Prozess.

Neben der Verfahrenstechnik gewinnt die Reinigungstechnologie zunehmend an Bedeutung. Moderne CIP-Anlagen (Cleaning-in-Place) ermöglichen reproduzierbare und dokumentierte Reinigungsprozesse. Entscheidend für den Reinigungserfolg ist dabei das Zusammenspiel aus hygienischem Anlagendesign, abgestimmten Reinigungsstrategien und intelligenter Automatisierung. Durch die Integration weiterer Technologien lassen sich Wasser-, Energie- und Chemikalienverbräuche zusätzlich reduzieren.

Ergänzt werden die verfahrenstechnischen Lösungen durch durchgängige Automatisierungskonzepte von der SPS-Programmierung bis hin zu Systemen für Rezepturmanagement, Chargenverfolgung, Produktionssteuerung und Reporting. Das Ergebnis sind transparente Prozesse, eine hohe Reproduzierbarkeit und die Grundlage für effiziente Produktionsabläufe.

Welche technologischen Ansätze sich für das konkrete Vorhaben eignen, hängt immer von den individuellen Anforderungen der jeweiligen Produktion ab. Die Experten von Ruland tauschen sich gerne über aktuelle Herausforderungen rund um die Produktion von flüssigen Produkten aus.

Treffen Sie die Engineeringexperten on Ruland auf der BrauBeviale 2026 in Halle 9 an Stand 560.

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