Prozesstechnik für Gummibonbons
Stärkemogul oder stärkefrei? Was es bei der Produktion von Nutrazeutika-Gummis zu beachten gilt

Von Keith Graham, Business Development Manager, Baker Perkins, Hillenbrand Food, Health & Nutrition 4 min Lesedauer

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Gummibonbons erobern den Gesundheits- und Pharmamarkt. Doch dem klassischen Stärkemogulverfahren sind in Sachen Hygiene und Flexibilität Grenzen gesetzt. Stärkefreie Depositing-Systeme verkürzen Festigungszeiten auf wenige Minuten und eröffnen neue Möglichkeiten für Rezeptur und Produktdesign.

Die Technologie entscheidet, wie schnell neue Produkte entwickelt, validiert und in den Markt gebracht werden. Stärkefreie Systeme bieten kürzere Durchlaufzeiten, geringere Kosten und Spielraum für Flüssigfüllungen oder mehrschichtige Gummibonbons.(Bild:  Baker Perkins)
Die Technologie entscheidet, wie schnell neue Produkte entwickelt, validiert und in den Markt gebracht werden. Stärkefreie Systeme bieten kürzere Durchlaufzeiten, geringere Kosten und Spielraum für Flüssigfüllungen oder mehrschichtige Gummibonbons.
(Bild: Baker Perkins)

Der Markt für medizinische Süßwaren und Nahrungsergänzungsmittel in Gummiform wächst dynamisch und eröffnet Herstellern neue Chancen. Die steigende Nachfrage nach einfach einzunehmenden, geschmacklich ansprechenden Produkten führt dazu, dass sich Gummibonbons zunehmend als feste Größe im Gesundheits-, Nutrazeutika- und Pharmasegment etablieren. Für Hersteller bedeutet diese Entwicklung vor allem eines: ein attraktiver Wachstumsmarkt, in dem sich mit der richtigen Technologie schnell differenzieren lässt.

Die Gummibonbons sind daher längst mehr als ein Trendprodukt. Sie ermöglichen die Aufnahme funktioneller Inhaltsstoffe wie von Vitaminen, Mineralien, Omega-3-Fettsäuren, Probiotika oder Enzymen in einer Darreichungsform, die von Verbrauchern bevorzugt wird. Entscheidend ist dabei die Kombination aus einfacher Anwendung und hoher Akzeptanz.

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