HR-Trends 2025 in der Ernährungs- und Genussmittelindustrie Recruiting, Bindung, Verantwortung: Die größten HR-Herausforderungen der Ernährungsbranche

Von ANG 1 min Lesedauer

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Das Personalmanagement in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie befindet sich im Wandel – Die nunmehr 13. HR-Trendstudie zeigt, wie 432 Unternehmen auf Fachkräftemangel, veränderte Wertehaltungen und den Wunsch nach Flexibilität reagieren.

ANG hat aktuelle HR-Trends untersucht. Ein Ergabniss: Die Bindung der Mitarbeitenden muss stets im Vordergrund stehen.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
ANG hat aktuelle HR-Trends untersucht. Ein Ergabniss: Die Bindung der Mitarbeitenden muss stets im Vordergrund stehen.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Veränderung in Gesellschaft und Unternehmung ist kein Ausnahmezustand mehr – sie ist zur neuen Konstante geworden. Die Anforderungen an HR entwickeln sich dynamisch weiter: Fachkräftemangel, digitale Transformation, veränderte Wertehaltungen sowie der Wunsch nach Flexibilität und Sinnstiftung prägen zunehmend den Arbeitsalltag in den Unternehmen. Die Learnings werden mittels Employer Branding zur Gestaltung einer Arbeitgebermarke genutzt.

Die Ergebnisse der HR-Trendstudie der Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss (ANG) und AFC Personalberatung (AFC) zeigen: Die HR-Abteilung ist nicht mehr nur Unterstützungsfunktion, sondern strategischer Partner und aktiver Mitgestalter unternehmerischer Zukunft. Gerade Themen wie Governance, gesellschaftliche Verantwortung und nachhaltige Fachkräfteentwicklung unterstreichen den kulturellen Wandel, der viele Organisationen heute prägt. Diese Ergebnisse ergeben sich aus Einschätzungen und Erfahrungen zu aktuellen Trends und Entwicklungen von 432 teilnehmende Unternehmen.

In Zeiten des Fachkräftemangels stellen das Recruiting und die Personalbindung die größten Herausforderungen für Personalverantwortliche in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie dar. „Auch wenn bei der Rekrutierung neuer Mitarbeitenden neue Wege eingeschlagen werden, die Aktivitäten zur Bindung der Mitarbeitenden sollten aus ökonomischen und organisatorischen Gründen stets im Vordergrund stehen“, meint Anselm Elles, Geschäftsführer der AFC Personalberatung. Die nach wie vor am schwersten zu besetzenden offenen Stellen befinden sich in der Produktion und Technik.

Kim Cheng, Hauptgeschäftsführerin der ANG: „Auch die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiger Bestandteil unternehmerischer Verantwortung: Rund 80 Prozent der Unternehmen geben an, hierzu bereits konkrete Maßnahmen zu ergreifen.“(Bild:  ANG)
Kim Cheng, Hauptgeschäftsführerin der ANG: „Auch die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiger Bestandteil unternehmerischer Verantwortung: Rund 80 Prozent der Unternehmen geben an, hierzu bereits konkrete Maßnahmen zu ergreifen.“
(Bild: ANG)

Auch in der diesjährigen Ausgabe liegt der Fokus auf der Entwicklung der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen in der Ernährungs- und Genussmittelindustrie. „In puncto gesellschaftlicher Verantwortung sind viele Unternehmen bereits gut aufgestellt – beispielsweise bei der Umsetzung internationaler Menschenrechtsstandards. Auch die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiger Bestandteil unternehmerischer Verantwortung: Rund 80 Prozent der Unternehmen geben an, hierzu bereits konkrete Maßnahmen zu ergreifen“, führt Kim Cheng, Hauptgeschäftsführerin der ANG, zu den Studienergebnissen aus.

HR-Trendstudie der ANG

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