Produktentwicklung
Wie man die Bauteilkosten in den Griff bekommt

Aktualisiert am 01.07.2025 Quelle: Simus Systems 6 min Lesedauer

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Rund 1,5 Millionen Entwicklungsbauteile hat der Maschinen- und Anlagenbauer Marel untersucht, um Arbeitspläne zu erstellen und die Herstellkosten zu kalkulieren. Transparente Kosten an 16 Fertigungsstandorten weltweit, jederzeit abrufbares Wissenskapital und erhebliche Effizienzgewinne sind Ergebnisse des vierjährigen Projekts.

High Mix – low Volume. Diese Produktionsweise vieler Anlagenbauer erfordert transparentes Kostenwissen. Lösungen von Datenspezialist Simus Systems machen das möglich.(Bild:  Simus Systems)
High Mix – low Volume. Diese Produktionsweise vieler Anlagenbauer erfordert transparentes Kostenwissen. Lösungen von Datenspezialist Simus Systems machen das möglich.
(Bild: Simus Systems)

Um die nachhaltige Produktion von hochwertigen, sicheren und erschwinglichen Lebensmitteln sicherzustellen, entwickelt und fertigt Marel mit 7.500 Mitarbeitern in über 30 Ländern Maschinen, Anlagen und Software, die durch Dienstleistungen ergänzt werden. Die Lösungen für die Geflügel-, Fleisch- und Fischverarbeitung und neuerdings für die Herstellung von Tiernahrung, Aquafutter und Proteinen auf Pflanzenbasis sollen Verschwendung reduzieren, die Erträge und die Wertschöpfung verbessern.

Unsere Produktentwicklung, Beschaffung und Fertigung brauchen zum Beispiel weltweit bessere Einblicke in Produktkosten und Herstellungszeiten.

André Kouwenberg, Global Manufacturing Engineer bei Marel