Sensorik
Standzeiten deutlich verbessert

Ein Gastbeitrag von IPF Electronic 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Bei einem Produzent von Tiefkühlbackwaren widerstehen besonders robuste induktive Sensoren dauerhaft niedrigen Temperaturen und reduzieren damit die Anlagenausfälle deutlich.

Insbesondere unter rauen Einsatzbedingungen wie bei sehr hohen oder niedrigen Temperaturen, wie hier in einem Schockfroster für Backwaren, stellen induktive Sensoren von IPF ihre besonderen Qualitäten immer wieder unter Beweis. (Bild:  IPF Electronic GmbH)
Insbesondere unter rauen Einsatzbedingungen wie bei sehr hohen oder niedrigen Temperaturen, wie hier in einem Schockfroster für Backwaren, stellen induktive Sensoren von IPF ihre besonderen Qualitäten immer wieder unter Beweis.
(Bild: IPF Electronic GmbH)

Auf einer Produktionsfläche von rund 5.000 Quadratmetern fertigt ein auf Tiefkühlbackwaren spezialisierter Betrieb vor allem Laugenbrezel und verschiedene Brötchensorten. Hierzu wird der Teig vor Ort hergestellt und die Backwaren entweder fertig gebacken, vorgebacken oder als Teiglinge tiefgefroren und anschließend für den Versand gelagert.

Konserviert werden die Backwaren in einer Anlage mit zwei Schockfrostern. Jeder Schockfroster besteht aus fünf Kühltürmen mit jeweils einem Paternostersystem. Durch diese Kühlstrecke, die über eine konstante Temperatur von -24 °C verfügt, werden die Bleche mit den Backwaren transportiert.