Kunststoff
TPE für sensible Anwendungsfelder

Quelle: Actega 3 min Lesedauer

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Um der Plastikflut Herr zu werden, wurden seit Anfang 2023 Hersteller und Anbieter von Einwegverpackungen dazu verpflichtet, zusätzlich Mehrweglösungen anzubieten. Mit TPE-Materialien, insbesondere solchen, die auch eine ISCC Plus Zertifizierung vorweisen können, bieten sich Lösungen für alle Lebensmittel-kontaktanwendungen und weitere sensible Marktbereiche an und damit Alternativen zu anderen, gängigen Materialien wie Weich-PVC oder Silikon.

Actega bietet mit ProvaMould. 1190 NC ein TPE-Material, das sich für Coffee-to-go Mehrwegbecher eignet. Das naturfarbene, für den Spritzguss optimierte, TPE überzeugt durch Dichtigkeit, ansprechende Haptik und individuelle Einfärbbarkeit. Darüber hinaus ist es spülmaschinenfähig.(Bild:  Adobe Stock - TWO Woman's Hands holding stylish reusable eco coffee cups outdoors - Evis)
Actega bietet mit ProvaMould. 1190 NC ein TPE-Material, das sich für Coffee-to-go Mehrwegbecher eignet. Das naturfarbene, für den Spritzguss optimierte, TPE überzeugt durch Dichtigkeit, ansprechende Haptik und individuelle Einfärbbarkeit. Darüber hinaus ist es spülmaschinenfähig.
(Bild: Adobe Stock - TWO Woman's Hands holding stylish reusable eco coffee cups outdoors - Evis)

Seit der EU-Verordnung 1935/2004 vom Oktober 2004 ist eine EU-weite Regelung für Lebensmittelkontaktmaterialien in Kraft getreten. Seitdem sind zahlreiche Verordnungen hinzugekommen. Mit dem Ziel, der Plastikflut Herr zu werden, wurden seit Anfang 2023 Hersteller und Anbieter von Einwegverpackungen dazu verpflichtet, zusätzlich Mehrweglösungen anzubieten. Bei Verstoß drohen Strafen.

Mit Beginn des Jahres wurde ein weiterer Schritt eingeleitet: Bestimmte Plastikflaschen und -verpackungen sind nunmehr verboten. Hintergrund ist die Bisphenol A (BPA) Diskussion. Bereits seit 30 Jahren wird hierüber gestritten. Der hormonell wirkende Stoff, der ursprünglich in der Östrogentherapie eingesetzt werden sollte, wurde schon früh als potenziell gesundheitsschädlich angesehen. Seit 2016 ist er offiziell als „wahrscheinlich fortpflanzungsschädlich beim Menschen“ eingestuft, der sowohl die Fruchtbarkeit, als auch die Entwicklung des Fötus beeinträchtigen kann. Darüber hinaus werden Übergewicht, Brustkrebs und Verhaltensstörungen bei Kindern als weitere Risiken im Zusammenhang mit BPA diskutiert.

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