gesponsertProduktkennzeichnung – Stand-Alone oder integrativ Lebensmittel verlässlich kennzeichnen im KMU-Einzelhandel

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Wie kann der kleine und mittlere Einzelhandel die korrekte Lebensmittelkennzeichnung sicherstellen? Gesetzliche Vorgaben zum Verbraucherschutz sind entscheidend. Kompakte Stand-alone-Etikettendrucker bieten eine effiziente und einfache Lösung.

TD Food Retail 115: TD2D – Etikettendrucker als Etikettiergerät im Café (Bild:  Brother)
TD Food Retail 115: TD2D – Etikettendrucker als Etikettiergerät im Café
(Bild: Brother)

Angesichts steigender Verbrauchererwartungen und strenger Gesetzesvorgaben benötigen Unternehmen in der Lebensmittel- und Gastronomiebranche zuverlässige und benutzerfreundliche Kennzeichnungslösungen. Diese minimieren Risiken und gewährleisten die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zum Verbraucherschutz.

Die Herausforderung der Branche

Seit 2014 regelt die Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) die Kennzeichnung von Lebensmitteln in der EU. Dies betrifft auch nicht vorverpackte Lebensmittel, die sogenannte "lose Ware". Zwar sind die erforderlichen Angaben weniger umfassend als bei industriell hergestellten Lebensmitteln, doch auch hier gelten spezifische Bestimmungen. Allergene wie z. B. glutenhaltiges Getreide, Krebstiere oder Eier müssen klar gekennzeichnet werden, um Verbraucher mit Unverträglichkeiten zu schützen. Zusätzlich schreibt die bundesweite Zusatzstoff-Zulassungsverordnung (ZZulV) die Kennzeichnung von Zusatzstoffen wie Farbstoffen, Süßungsmitteln und Geschmacksverstärkern vor.

Der Risikoträger im KMU-Einzelhandel

Am einfachsten lässt sich dies in der Massenproduktion eines Herstellers umsetzen. Lebensmitteldaten, Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) und Allergene werden direkt aus den Datenbanken des Warenwirtschaftssystems abgerufen und über standardisierte Etikettentemplates auf die Produkte aufgebracht. Sobald das Produkt im Laden erscheint, sind alle erforderlichen Angaben vorhanden, und der Hersteller hat seine Kennzeichnungspflicht erfüllt.

Bei Einzelhändlern wie Bäckereien oder Cafés, die Lebensmittel vor Ort produzieren, fällt diese Pflicht jedoch auf den individuellen Unternehmer. Damit sind auch die Risiken einer fehlerhaften Kennzeichnung und die potenzielle Gefährdung der Verbraucher beim Einzelhändler verortet. Deshalb ist es im Interesse jedes Kleinunternehmers, möglichst zuverlässige Kennzeichnungslösungen einzusetzen.

Die Hürden vor Ort

Passende Lösungen zur Kennzeichnung müssen nicht nur zuverlässig sein, sondern auch innerhalb des wirtschaftlichen, betrieblichen und räumlichen Rahmens des Einzelhändlers passen. Idealerweise entlasten sie das Personal durch effiziente Workflows, damit sich dieses auf die Betreuung der Kunden konzentrieren kann. Individualisierbare, kompakte und autark funktionierende Geräte sind besonders wichtig, um sie problemlos in kleinen Küchen oder Kassenbereichen einsetzen zu können. Gleichzeitig ist eine einfache und intuitive Bedienung unerlässlich, insbesondere angesichts der hohen Personalrotation im Einzelhandel.

Die Lösung: Einfache Etikettierung für Mitarbeiter

Der einfachste Lösungsansatz stellt ein autarker Desktop-Etikettendrucker dar. Da im Produkt- und Lebensmittelbereich 2 Zoll Etiketten (ca. 48-56 mm) üblich sind, eignen sich kompakte Desktopgeräte wie die Brother TD-2D-Serie optimal.

Für den ergonomischen Einsatz bietet das DSAH-Modell mit Tragegriff und optionalem Batterieansatz eine mobile Drucklösung mit einer Kapazität von bis zu 13.000 Etiketten pro Aufladung. Dies ermöglicht eine mittelfristige, stationäre Nutzung an Kassen und Theken über mehrere Tage oder Wochen. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Arbeitsumgebung in Küchen und Cafés gelegt: Das wasserfeste Gehäuse und spezielle Abdeckungen schützen das Gerät vor Bröseln und Insekten.

Die Arbeitsabläufe können autark, über Mobilgeräte oder per Netzwerkverbindung unterstützt werden. Für den Druck von Mobilgeräten werden iOS, Android und Windows unterstützt, während LAN, WLAN und Bluetooth als Netzwerkoptionen verfügbar sind. Dadurch das die Geräte die nahtlose Integration in SAP unterstützen, können auch größere Unternehmen einfach Live-Daten aus ihren Systemen beziehen.

Für KMUs ist der autarke Betrieb besonders attraktiv. Eine interne Datenbank ermöglicht das Speichern von Etikettenvorlagen für verschiedene Produkte, die bei einem Modell mit Farbtouchscreen bedienungsfreundlich abgerufen werden können. Bis zu 12 Etikettenvorlagen pro Vorlagen-Seite lassen sich auf dem Display anzeigen. Eine Suchfunktion über Nummern- und Volltextsuche erleichtert es, Etiketten für Produkte wie z.B. Weizenbrot schnell auszudrucken.

Um den unterschiedlichen Kennzeichnungsanforderungen gerecht zu werden, wurde der Drucker als offenes Gerät konzipiert. Das bedeutet, dass neben originalem Brother Etikettenmaterial auch Etiketten von Drittanbietern verwendet werden können. Als Komplettlösung ist zudem die Etikettensoftware P-Touch Editor integriert, mit der Unternehmer ihre eigenen Etikettenvorlagen erstellen und direkt auf dem Gerät speichern können.

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