NIR-Spektroskopie in der Lebensmittelproduktion Rohstoffqualität inline messen statt auf Ergebnisse im Labor warten
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Schwankende Rohstoffqualität kostet Geld und Zeit – Laboranalysen sind allerdings zu langsam für stabile Produktionsprozesse. Kompakte NIR-Spektrometer messen Fett-, Protein- und Feuchtegehalt direkt in der Lebensmittelproduktion und spart so Energie und Kosten.
Wie in jedem Herstellungsprozess werden auch in der Lebensmittel- und Futterproduktion verschiedene Rohstoffe zugeliefert. Gerade Naturprodukte können jedoch in ihrer Qualität und dem Gehalt verschiedener Inhaltsstoffe je nach Herkunft und Jahreszeit stark schwanken. Hier gilt es verschiedene Parameter zu erfassen, die Auswirkungen auf die Produktionsprozesse haben. Bei der Sprühtrocknung von Molkereiprodukten beispielsweise hilft eine Feuchtemessung dabei, die Trocknung exakt anzupassen und teure Energie einzusparen. In der Käseherstellung ist der Fett- und Proteingehalt entscheidend für ein gutes Endprodukt. Bei der Verarbeitung von Fleisch muss der Fettgehalt des Bräts stimmen, beim Getreide bestimmt der Anteil an Klebereiweiß und Stärke die Produkteigenschaften.
Für eine gleichbleibende Qualität, aber auch für einen effizienten Rohstoffeinsatz sind die Hersteller auf eine genaue Analyse der Rohstoffe angewiesen. Laboranalysen kosten Zeit, sind aufwendig und bei schwankenden Produkten nur Stichproben. Für stabile Produktionsprozesse ist eine Inlinemessung mit Spektrometern eine bessere Lösung. Die Messspezialisten von Polytec aus Waldbronn haben dafür mit dem PCS (Polytec-Compact-Spektrometer) ein sehr kompaktes NIR-Spektrometer für den industriellen Einsatz entwickelt, das überall in der Produktion seine Nische vor Ort findet (Bild 1).
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