Nachweismethoden mittels LC-MS Keine Überraschung: Ei mit PFAS
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PFAS reichern sich in der Umwelt an und gefährden Natur und Gesundheit. Es ist daher wichtig, sie zuverlässig in Wasser- und Lebensmittelproben zu überwachen, etwa per LC-MS. Wir zeigen u. a. eine Beispielanalyse von PFAS in Hühnereiern.
PFAS sind Segen und Fluch zugleich. Sie sind beständig gegen UV-Licht und Witterungseinflüsse, fett- und wasserabweisend sowie thermisch stabil. Aufgrund dieser Eigenschaften kommen die als Ewigkeitschemikalien bekannten Substanzen in vielen Bereichen des Alltags zum Einsatz, etwa in Flammschutzmitteln, Lebensmittelverpackungen oder Beschichtungen von der Regenjacke bis zur Bratpfanne. Doch immer mehr Studien zeigen für die vielseitig genutzten Per- und Polyfluoralkylsubstanzen gesundheitsschädliche Effekte. Sie stehen sogar in Verdacht, krebserregend zu sein. Problematisch ist auch, dass sie in der Natur nicht abgebaut werden: Sie reichern sich in der Umwelt an und gelangen somit in die Nahrungskette. Zur Sicherheit von Mensch und Umwelt haben die Behörden daher entsprechende Grenzwerte für Trinkwasser und Lebensmitteln definiert.
Daher ist es wichtig, die Konzentration von PFAS in unserem Trinkwasser und Lebensmitteln zu überwachen, um Überschreitungen der Grenzwerte festzustellen. Neben der Analyse mittels Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC-MS) eignet sich auch die Flüssigkeitschromatographie-Massenspektrometrie (LC-MS), um PFAS-Gehalte zu erfassen und zu kontrollieren. Dabei gibt es diverse mögliche Anwendungen der LC-MS in der PFAS-Analyse.
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