Antriebstechnik
Hydraulik in der Lebensmittelindustrie

Von Hydropa 2 min Lesedauer

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Für die Lebensmittelbranche gibt es spezielle Hydraulikkomponenten und -systeme, mit denen sich antriebstechnische Aufgaben hygienisch, effizient und sicher lösen lassen.

Wenn schwere Lasten zu bewegen sind, ist die hydraulische Antriebstechnik eine Option (Symbolbild). (Bild: ©  industrieblick - stock.adobe.com)
Wenn schwere Lasten zu bewegen sind, ist die hydraulische Antriebstechnik eine Option (Symbolbild).
(Bild: © industrieblick - stock.adobe.com)

In Maschinen für die Lebensmittelverarbeitung kommt Hydraulik so gut wie nicht vor. Der Grund dafür sind häufig Vorbehalte gegenüber der Technologie: Diese wäre zu schmutzig, zu undicht oder zu riskant für die Lebensmitteltechnik. Daher ziehen viele Anwender die Hydraulik als Antriebstechnik gar nicht erst in Erwägung. Doch damit verschenken sie Potenzial. Denn ein Blick auf andere leistungsintensive Branchen zeigt: Hydraulik ist zuverlässig, sicher und lässt sich hygienisch planen und umsetzen.

Schwere Lasten effizienter bewegen

Diese Erfahrung machte Axel Binner, Geschäftsführer beim Hydraulikhersteller Hydropa, beispielsweise bei einem Kundenbesuch: Das Maschinenbauunternehmen aus der Lebensmittelbranche nutzt zwei große elektromechanische Linearantriebe, um in der Produktion schwere Tröge zu drehen, zu kippen und auszuschütten. Die Konstruktion ist komplex, aufwendig dimensioniert und darüber hinaus wartungsintensiv. Die benötigten Komponenten sind teuer und haben lange Lieferzeiten. Als Binner eine wesentlich kompaktere, effizientere und kostengünstigere Lösung vorschlägt, kommt prompt die Antwort: „Hydraulik? Öl? Nein, danke!“

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