Use Case
Datenhunger und Knabbergebäck: IoT-Projekt bei einem Snack-Unternehmen

Von Sebastian Human 5 min Lesedauer

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Lorenz wollte an mehreren Produktionslinien und Standorten die Herstellung gezielter datenbasiert steuern. So entschieden sich die Neu-Isenburger für eine Verknüpfung des MES mit dem ERP-System. Welche Herausforderungen warteten und welche Ergebnisse die Implementierung brachte, lesen Sie hier.

Durch die Verknüpfung des MES-Systems mit dem ERP-System von Lorenz ermöglichte Scitis.io einen umfassenden Überblick über die Abläufe, so dass die Produktionsprozesse optimiert und die Gesamtanlageneffektivität gesteigert werden konnten. Die Chipstüte ist trotzdem irgendwann leer.(Bild:  frei lizenziert / Unsplash)
Durch die Verknüpfung des MES-Systems mit dem ERP-System von Lorenz ermöglichte Scitis.io einen umfassenden Überblick über die Abläufe, so dass die Produktionsprozesse optimiert und die Gesamtanlageneffektivität gesteigert werden konnten. Die Chipstüte ist trotzdem irgendwann leer.
(Bild: frei lizenziert / Unsplash)

In der heutigen Fertigungsindustrie ist die Fähigkeit, Produktionsprozesse anhand von Daten zu steuern, entscheidend. Hier kommen Manufacturing Execution Systeme (MES) und Software für das Enterprise-Resource-Planning (ERP) ins Spiel. Beide stellen ein zentrales Repository für Geschäftsdaten bereit. Anders ausgedrückt, sind sie also ein Datenlager, auf das verschiedene Abteilungen und Funktionen innerhalb eines Unternehmens zugreifen und es gemeinsam nutzen können.

Das IIoT-Start-up Scitis.io tat sich mit dem europäischen Snack-Hersteller Lorenz zusammen und zeigt, wie man ein MES-System mithilfe eines IoT-Frameworks implementieren kann. Das versetzte Lorenz in die Lage, seine Gesamtanlageneffektivität zu steigern.