Mikrobiologie
Automatisierung ist, was zählt – Koloniezählung auf Knopfdruck

Ein Gastbeitrag von Marketing Department, Life Science Division, Keyence Deutschland GmbH 3 min Lesedauer

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Das manuelle Zählen von Kolonien ist typischerweise aufwändig und ermüdend. Um die Angestellten im Labor von dieser zähen Routinearbeit zu entlasten, gibt es automatisierte Methoden, die den Zählprozess effizienter gestalten und die Dokumentation verbessern.

Das manuelle Zählen von Kolonien für Lebensmittelkontrollen ist nicht nur zeitaufwendig und ermüdend, sondern auch fehleranfällig. Automatisierte Methoden schaffen hier Abhilfe. (Symbolbild)(Bild:  Keyence)
Das manuelle Zählen von Kolonien für Lebensmittelkontrollen ist nicht nur zeitaufwendig und ermüdend, sondern auch fehleranfällig. Automatisierte Methoden schaffen hier Abhilfe. (Symbolbild)
(Bild: Keyence)

Mikrobiologische Prüfungen sind unverzichtbar, um sichere Lebensmittel zu gewährleisten. Doch die manuelle Zählung von Kolonien auf Petrischalen ist zeitaufwendig, fehleranfällig und subjektiv. Deshalb ist es oft sinnvoll, automatisierte Systeme einzusetzen. Diese sparen Zeit, erhöhen die Genauigkeit und vereinfachen die Dokumentation.

Herausforderungen der manuellen Koloniezählung

In mikrobiologischen Laboren ist die Zählung von Kolonien auf Petrischalen eine Standardmethode, um die Keimbelastung zu bestimmen. Trotz ihrer Bedeutung bringt die manuelle Zählung zahlreiche Nachteile mit sich, die den Arbeitsalltag erschweren und die Qualität der Ergebnisse beeinträchtigen.

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