Ballaststoffanalyse gelingt erstmals vollautomatisiert Der Technik den Ballast des Labors überlassen
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Die Analyse von Ballaststoffen erfordert oft mehrere Arbeits- und Transferschritte, ist aufwendig und fehleranfällig. Hier gibt es Bedarf an Automation. Tatsächlich ist derzeit nur ein einziges vollautomatisches System verfügbar. Was es im Labor leisten kann, lesen Sie hier.
Ballaststoffe sind in einer großen Bandbreite von Produkten enthalten – von Vollkorngetreide und Hülsenfrüchten über Obst und Gemüse bis hin zu ballaststoffangereicherten Backwaren und Getränken. Ihre Analyse liefert wichtige und relevante Parameter für Produktentwicklungen, Qualitätssicherungen und zur Erfüllung der Deklarationspflichten. Für viele dieser Lebensmittel schreibt die EU-Lebensmittelinformationsverordnung eine korrekte Deklaration des Ballaststoffgehalts vor, wenn dieser ausgelobt wird. Darüber hinaus spielen Ballaststoffe auch in der Tierernährung eine wachsende Rolle. Ballaststoffreiche Futtermittel fördern die Tiergesundheit, reduzieren den Einsatz von Medikamenten und können die Fleischqualität nachhaltig steigern.
Die etablierten amtlichen Methoden sichern präzise Ergebnisse, sind jedoch in der klassischen, manuellen Umsetzung zeit- und arbeitsintensiv. Der Ablauf umfasst mehrere aufeinanderfolgende Prozessschritte: enzymatische Aufschlüsse, Filtrationsvorgänge sowie pH- und Temperaturkontrollen. Besonders kritisch und fehleranfällig sind dabei Transferschritte zwischen Reaktionsgefäßen der einzelnen Analyseschritte. Sie erfordern besondere Sorgfalt, um Probenverluste oder Kontaminationen zu vermeiden und sind daher meist zeitaufwendig.
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