CIP und SIP
Wie lässt sich die Lebensdauer von Schläuchen verlängern?

Von Angst+Pfister 3 min Lesedauer

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Die Schlauchlebensdauer in CIP/SIP-Prozessen lässt sich oft durch einen genauen Blick auf die Reinigungsprozesse und die verwendeten Schläuche deutlich verlängern oder sogar verdoppeln.

Wer alle Fehler beim Einsatz lebensmitteltauglicher Schläuche vermeidet, wird mit zuverlässigeren Reinigungsprozessen und weniger ungeplanten Anlagenausfällen belohnt. (Bild:  Angst+Pfister)
Wer alle Fehler beim Einsatz lebensmitteltauglicher Schläuche vermeidet, wird mit zuverlässigeren Reinigungsprozessen und weniger ungeplanten Anlagenausfällen belohnt.
(Bild: Angst+Pfister)

In hygienischen Anwendungen sind Schläuche durch Reinigungs- und Sterilisierungsprozesse thermischen, mechanischen und chemischen Belastungen ausgesetzt. Das gilt insbesondere für CIP- und SIP-Systeme (Clean in Place, Sterilize in Place), bei denen die Innenflächen ohne Demontage gereinigt und sterilisiert werden. Diese Belastung kann bei Schläuchen zu unerwarteten Ausfällen, kostspieligen Stillstandszeiten und Sicherheitsrisiken führen, selbst wenn es sich um Produkte handelt, die für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie entwickelt wurden. Häufig treten auf:

  • Vorzeitiger Schlauchausfall durch chemische Zersetzung
  • Unsicherheit hinsichtlich der Verträglichkeit von Reinigungsmitteln
  • Zeit- und kostenintensive Austauschvorgänge
  • Compliance-Probleme aufgrund unüberprüfter oder unvollständiger Reinigungszyklen

Wie kommt es dazu? Produktmanager Joël Dupraz vom Schlauchhersteller Angst+Pfister erklärt: „Viele Kunden greifen standardmäßig zu aggressiven Reinigungsmitteln, ohne sich der langfristigen Schäden für ihre Schläuche bewusst zu sein. Deshalb empfehlen wir, sowohl die chemischen und mechanischen Auswirkungen als auch das Schlauchmaterial zu überprüfen.“

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