Druckluft in der Getränkeindustrie
Welcher Kompressor eignet sich für welche Anwendung?

Von Dr. Jörg Kempf 5 min Lesedauer

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Da selbst kleinste Mengen Öl ganze Produktchargen kontaminieren und zu einem Produktionsausfall führen, sind ölgeschmierte Kompressoren in der Getränkebranche tabu. Der Beitrag soll bei der Wahl des richtigen Kompressors helfen.

Öl streng verboten! Da gibt es in der Getränkeindustrie kein Wenn und Aber.(Bild:  © fotohansel TUNINGFOTOJOURNAL / Fotolia.com)
Öl streng verboten! Da gibt es in der Getränkeindustrie kein Wenn und Aber.
(Bild: © fotohansel TUNINGFOTOJOURNAL / Fotolia.com)

In der Getränkebranche ist die zuverlässige Versorgung mit 100 % ölfreier und reiner Druckluft grundlegende Voraussetzung für einen effizienten und lebensmittelgerechten Betrieb. Mithilfe von Druckluft werden Produkte gefördert, pneumatische Stellantriebe und Ventile gesteuert, Flüssigkeiten abgefüllt und Behälter ausgeblasen. Weitere Einsatzgebiete sind Reinigungs- und Trocknungsprozesse sowie die Herstellung von PET-Flaschen.

Getränkehersteller arbeiten häufig im Dreischichtbetrieb und damit rund um die Uhr. Für effiziente Arbeitsprozesse müssen Druckluftkompressoren zuverlässig und wartungsarm sein. Betreiber haben die Wahl zwischen unterschiedlichen Typen. Entscheidungskriterium ist je nach Anwendung das Kosten-Nutzen-Verhältnis hinsichtlich Betrieb, Wartung und Steuerung.

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