Human Machine Interfaces (HMI)
Thin Clients in der Prozessindustrie

Von Natalie Walther, Produkt Marketing Manager HMI, Pepperl+Fuchs SE 4 min Lesedauer

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Pepperl+Fuchs hat es sich auf die Fahne geschrieben ein durchgängiges Thin Client-Portfolio für die Prozessindustrie bereit zu stellen. Über die Jahre stets weiterentwickelt und erweitert, stehen heute speziell designte Thin Clients für unterschiedliche Anforderungen zur Verfügung.

Thin Clients in Form von BTCs, Workstations oder Panels mit dazugehöriger Peripherie bieten eine Komplettlösung für Anwender.(Bild:  Pepperl+Fuchs)
Thin Clients in Form von BTCs, Workstations oder Panels mit dazugehöriger Peripherie bieten eine Komplettlösung für Anwender.
(Bild: Pepperl+Fuchs)

Thin Clients sind kleine Computereinheiten, die – im Vergleich zu herkömmlichen PCs – mit nur wenig Speicher und kostengünstigerer Hardware auskommen. Ihre Anwendungen laufen auf einem zentralen, oftmals virtualisierten Server. Neben den Kosteneinsparungen durch die geringeren Anforderungen an die Hardware haben sie den großen Vorteil, dass sie einfach per „Plug and Play“ installiert werden können.

Doch Hardware ist nicht gleich Hardware, das Anwendungsgebiet ist groß. So werden Thin Clients beispielsweise in der Leitwarte eingesetzt, in der eine gesammelte Überwachung der Prozesse stattfindet. Vor allem finden sie ihren Einsatz in kontrollierten Umgebungsbedingungen im Automationsbereich. Ausgestattet mit integriertem Touchdisplay, zugehöriger Tastatur oder weiterer Peripherie dienen sie, neben der Überwachung, als Steuerungsinstrument bei beispielsweise Rezepturmischungen. Aber auch im Außenbereich, beispielsweise in Tank-Terminals, überwachen sie den Prozess des Umfüllens direkt vor Ort.