Anuga Foodtec Sichere Kennzeichnung und Codeprüfung für Lebensmittel

Quelle: REA 3 min Lesedauer

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REA Elektronik zeigt auf der Anuga Foodtec 2024 in Köln seine Systeme für den Direktdruck, die Etikettierung und die Verifizierung. Und zwar in Halle 8.

So sieht der neue 2D-Kassencode aus, der künftig das Tor zur Welt von mehr Informationen auf Produkten weiter aufstoßen soll, wie REA Elektronik glaubt. Er und noch weitere Highlights sind bald auf der Anuga Foodtec 2024 in Köln zu erleben.(Bild:  REA)
So sieht der neue 2D-Kassencode aus, der künftig das Tor zur Welt von mehr Informationen auf Produkten weiter aufstoßen soll, wie REA Elektronik glaubt. Er und noch weitere Highlights sind bald auf der Anuga Foodtec 2024 in Köln zu erleben.
(Bild: REA)

Eine zentrale Frage der Anuga Foodtec 2024 ist, wie die globale Lebensmittel- und Getränkeindustrie zukunftsfähig bleiben. Industrielle Kennzeichnungssysteme können dabei die Rückverfolgung, Verbraucherinformation und Logistik unterstützen. Das klappt etwa mit digitalem Direktdruck, Etikettierung und Codeprüfung, was bei REA Elektronik aus einer Hand kommt. Zu den vielfältigen Herausforderungen, die auf die Lebensmittel- und Getränkeindustrie zukommen, gehört dazu der neue 2D-Code, wie es heißt. Das Pixel-Quadrat soll weltweit den 1D-EAN-Code ablösen und außerdem den Wildwuchs aus vielfältigen Kennzeichnungen auf Verpackungen beenden. Das Tor zu einer Vielfalt von Informationen soll der neue Code weit aufstoßen. Das reiche dann vom tagesaktuellen Kaufpreis über das Mindesthaltbarkeitsdatum und die Chargennummer bis zu Nährstofftabellen und zur Verbraucherkommunikation. Vor allem soll er die Zielgruppen passgenau bedienen können – also die Logistik, den Groß- und Einzelhandel sowie die Endverbraucher.

Multitalent der Kennzeichnung zum ersten Mal in der Öffentlichkeit

Der Sprung ins neue Informationszeitalter erfordere auch eine hochwertige Kennzeichnung. Hinzu kommt die Gewissheit, dass die Codes auch vollständig und lesbar sind, führt REA weiter aus. Seine in der hoch regulierten Pharma-Branche gewonnene Expertise transferiert der Aussteller deshalb seit Langem erfolgreich in den Lebensmittelbereich. Ausschnitte aus den aufeinander abgestimmten Produktlinien REA-Jet für berührungslosen Digitaldruck, REA-Label für industrielle Etikettiersysteme und REA-Verifier für die Codeprüfung zeigt man deshalb auf der Messe in Köln.

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Ganz neu sei dabei der REA Jet Up auf Piezobasis, der für den hochwertigen Druck auf glatten Flächen, kontrastreiche und zuverlässige Kennzeichnung auf saugenden Untergründen wie Papier, Karton oder Holz sowie auf gestrichenen und veredelten Verpackungen stehe. Das Up steht für „Universal Print“, denn das System gilt als Multitalent. Es kennzeichnet mit verschiedensten Tinten, was von öl- und leicht lösemittelhaltig bis hin zu lichthärtenden Tinten für Materialien, auf denen keine andere trocknen würde, gilt. Das macht die Kennzeichnung mit dem Neuling auch ideal für Sekundärverpackungen, die zugleich attraktiv und informativ sein sollen, wie der Aussteller erklärt. REA Jet Up druckt in Schreibhöhen bis 108 Millimeter je kaskadierbarem Schreibkopf und mit einer Auflösung von bis zu 1.600 dpi, weshalb auch kleine Zeichen sehr gut lesbar sind, wie REA betont. Auch der Neuling unterstütze Prozesse im Sinne von Industrie 4.0 und füge sich reibungslos in die Fertigung ein.

Hochauflösender Direktdruck erleichtert sortenreine Entsorgung

Auch die weiteren Systeme, die REA Elektronik aus seinem Sortiment auf der Anuga Foodtec zeigt, können die Digitalisierung und Modernisierung der Branche vorantreiben, heißt es. Dazu gehört etwa der REA Jet HR 2.0, dessen hochauflösender Direktdruck zu mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen beitragen kann. Denn seine Tinten sind lösemittelfrei. Mit der Nass-in-Nass-Technologie setze er außerdem in einem Schritt gut lesbare Codes und Kennzeichnungen in einen selbst gedruckten Farbspiegel, was auf saugenden und nicht saugenden Oberflächen klappe. Eine Etikettierung, etwa von transparenten oder farbigen Kunststoffverpackungen, brauche es deshalb nicht, weshalb damit die sortenreine Entsorgung der Verpackungen erleichtert würde.

Aber für Kennzeichnungen, die dennoch Etiketten erfordern, findet man in Köln auch den REA-Label-Druckspender, den REA-Label-Colorjet 2 (ein kompakter Farbetikettendrucker für kleine und mittlere Mengen „on demand“) sowie den REA-Label-5-Farbetikettendrucker, der brillante, UV-stabile und kratzfeste Etiketten liefert und damit das Produkt von der Konkurrenz abheben kann, wie der Aussteller anmerkt. Auch einen Auftritt erhalten die sogenannten Stars aus der Verifier-Familie: der REA Vericube und der REA Verimax. Beide stehen für die verlässliche Codeprüfung, die man damit mobil und inline durchführen kann.

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