Schwingungsdämpfer
Saunieren und Conchieren – aber ohne Vibrationen

Von Robert Timmerberg M. A.* 5 min Lesedauer

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Schwingungsdämpfer dienen zum einen dem Lärm- und damit dem Arbeitnehmerschutz, zum anderen entkoppeln sie Maschinen und Anlagen von störenden Vibrationen. Doch was haben diese Maschinenelemente in Saunen und Confiserien zu suchen?

Mühlensauna, mit der für die gewerbliche Sauna sowohl ein permanenter Aufguss für das Feuchte-Warmluftbad als auch ein Eventaufguss in finnischer Sauna möglich ist.(Bild:  EOS Saunatechnik GmbH)
Mühlensauna, mit der für die gewerbliche Sauna sowohl ein permanenter Aufguss für das Feuchte-Warmluftbad als auch ein Eventaufguss in finnischer Sauna möglich ist.
(Bild: EOS Saunatechnik GmbH)

Eine Eventsauna mit Mühlenrad für den Wasseraufguss ist Ausgangspunkt für den ersten ebenso beruhigenden wie beruhigten Einsatz von Schwingungsdämpfern. Integriert sind diese in eine Konstruktion eines führenden Herstellers hochwertiger Saunatechnologie.

Da manche Saunagänger selbst das Flüstern schon als unangenehme Störung empfinden, sind hörbare Vibrationen oder gar leichtes, sich wiederholendes Klappern eines Mühlenrades für High-end-Saunen nicht tolerierbar. Der Auslöser für die unerwünschten Nebengeräusche in diesem ersten Fall waren durch Motor und Getriebe des Mühlenrades hervorgerufene Schwingungen, die sich auf das Gehäuse aus Edelstahlblech übertrugen. Es bestand die Befürchtung, dass sich die fast unmerklichen Schwingungen mit der Zeit hörbar auf die Gesamtkonstruktion übertragen könnten.