Kontrolle der Schutzgasatmosphäre Rückspülen hält die Leitung bei der Gasanlyse frei

Von Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser 0 min Lesedauer

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Feinkörnige Lebensmittel erschweren die Kontrolle der Schutzgasatmosphäre, weil kleinste Partikel die Filter der Gasanalysatoren zusetzen. Eine Neuentwicklung von Witt verlängert die Standzeiten der Geräte.

Das Gerät mit Edelstahlgehäuse misst 172 x 242 x 343 mm (HxBxT) und wird mit 230 V betrieben. In der Frontblende finden sich Schalter und Manometer zur Druckkontrolle. (Bild:  Witt Gasetechnik)
Das Gerät mit Edelstahlgehäuse misst 172 x 242 x 343 mm (HxBxT) und wird mit 230 V betrieben. In der Frontblende finden sich Schalter und Manometer zur Druckkontrolle.
(Bild: Witt Gasetechnik)

Zwar verfügen Gasanalysatoren über eingebaute Filter zum Schutz von Pumpe und Sensor. Doch sie verstopfen unvermeidbar, wenn Partikel angesaugt werden. Der neue Rückspülfilter wird in die Ansaugleitung integriert und verrichtet dort automatisch seinen Dienst. Ob Milchpulver, Kaffee oder Mehlstaub: Die neue Spüleinrichtung registriert den Partikelstau vor dem Filter über den dadurch erhöhten Leitungsdruck. Ist der Filter verstopft, wird er von hinten freigeblasen.

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