Fremdkörpererkennung Röntgeninspektionssystem mit kleiner Standfläche

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Für die Fremdkörpererkennung in kleinen, einzeln verpackten Snacks und Süßwaren bei hohen Produktionsgeschwindigkeiten bietet Mettler-Toledo das neue Röntgeninspektionssystem X34C. Es soll eine kosteneffiziente Inspektion unmittelbar nach dem Flow-Wrapping oder der Versiegelung von Einzelprodukten ermöglichen.

Das Röntgeninspektionssystem X34C benötigt lediglich eine Standfläche von 700 Millimetern Länge.(Bild:  Mettler-Toledo)
Das Röntgeninspektionssystem X34C benötigt lediglich eine Standfläche von 700 Millimetern Länge.
(Bild: Mettler-Toledo)

Das Röntgeninspektionssystem benötigt lediglich eine Standfläche von 700 Millimetern Länge und verfügt über einen integrierten Ausschleusmechanismus. Damit eignet es sich für den Einsatz in Produktionslinien mit sehr begrenzter Produktionsfläche. Darüber hinaus unterstützt es den Betrieb mit Bandgeschwindigkeiten von bis zu 120 Metern pro Minute. So ist es laut Unternehmensangaben erstmals möglich, die Röntgeninspektion auf die hohen Geschwindigkeiten vieler Schlauchbeutel- und Versiegelungsmaschinen abzustimmen, die in der Süßwarenbranche beim Verpacken einzelner Produkte zum Einsatz kommen. Diese Kombination aus Geschwindigkeit und kompakter Stellfläche ist derzeit einzigartig auf dem Markt, heißt es in einer Pressemeldung.

Der optimierte Fokusabstand der 0,4-Millimeter-Diode des Röntgendetektors in Verbindung mit dem 100-Watt-Optimum-Power-Generator sollen die Erkennungsgenauigkeit selbst bei sehr kleinen Fremdkörpern steigern und gleichzeitig die Fehlausschleusungsrate reduzieren. Dank der individuell auf jede Anwendung abgestimmten Kombination von Leistung und Röntgenkontrast ergeben sich Stromeinsparungen, da somit das System nicht dauerhaft mit 100 Watt Maximalleistung betrieben werden muss.

Das System lässt sich individuell gemäß der jeweiligen Kundenanforderungen konfigurieren, um kontaminierte Produkte auch in High-Speed-Umgebungen – z. B. über Druckluftdüsen – auszuschleusen. X34C erfüllt darüber hinaus die Voraussetzungen für den Einsatz in sensiblen Hygienic-Design-Umgebungen und entspricht in der Standardausführung der Schutzart IP55. Des Weiteren ist es in Schutzart IP65 für Produktionsumgebungen, die einen höheren Staubschutz benötigen, verfügbar. Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten lassen sich dank einfacher Zugänglichkeit von der Vorderseite durchführen.

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