Getriebebaukasten Mit modularen Getriebelösungen kostengünstig automatisieren
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Das Getriebebaukastensystem Apiro von Igus soll schnelle Entwicklungszeiten ermöglichen, die Wirtschaftlichkeit in sensiblen Branchen verbessern und gleichzeitig Stillstandszeiten in der Fertigung reduzieren. Rivella hat es ausprobiert.
Die Automatisierung industrieller Prozesse ist längst ein zentraler Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen. Laut einer Studie des VDMA setzen mehr als 80 Prozent der Maschinen- und Anlagenbauer auf automatisierte Lösungen, um Produktionskosten zu senken und gleichzeitig die Qualität zu steigern. Besonders in der Verpackungs- und Lebensmittelindustrie, wo hohe Taktzahlen und wechselnde Produktformate zum Alltag gehören, gewinnen modulare Automatisierungskomponenten an Bedeutung.
Modulare Systeme ermöglichen es, Anlagen schnell an neue Anforderungen anzupassen, ohne sie komplett umzubauen. Dies senkt sowohl die Investitionskosten als auch die Stillstandszeiten. In Branchen mit hohem Durchsatz und engen Lieferketten ist dies ein großer Vorteil. „Die Kombination aus Flexibilität, Skalierbarkeit und einfacher Integration macht modulare Systeme zu einem zukunftsweisenden Ansatz für die industrielle Produktion in Deutschland“, sagt Steffen Schack, Leiter des Geschäftsbereichs Drygear Zahnrad- & Getriebetechnik beim Kölner Unternehmen Igus. „Getriebe können in der Automatisierungstechnik ein Nadelöhr sein, das unnötige Zeit erfordert, daher haben wir den modularen Baukasten Apiro entwickelt.“
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