Kabelverschraubung
Hygienic Design in der Lebensmittelindustrie

Quelle: Pflitsch 3 min Lesedauer

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Der Qualitätsanspruch an Lebensmittel ist gestiegen – ganz gleich, ob es sich um biologisch erzeugte Produkte handelt oder um industriell verarbeitete. Verbraucher reagieren sensibel auf Rückrufaktionen und verunreinigte Lebensmittel. Umso wichtiger werden Fertigungs- und Verarbeitungslinien mit Komponenten im Hygienic Design.

Damit Maschinen möglichst leicht zu reinigen sind und sich keine Kontaminationen wie Schmutz und Bakteriennester festsetzen können, sollten in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie alle Bauteile hygienegerecht gestaltet sein.(Bild:  Pflitsch)
Damit Maschinen möglichst leicht zu reinigen sind und sich keine Kontaminationen wie Schmutz und Bakteriennester festsetzen können, sollten in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie alle Bauteile hygienegerecht gestaltet sein.
(Bild: Pflitsch)

Lebensmittel- und Getränkehersteller stehen vor der Herausforderung, Effizienz und Hygiene in Einklang zu bringen: Einerseits muss eine hygienegerechte Produktionsumgebung geschaffen werden, um einwandfreie Produkte zu produzieren. Andererseits sollen Produktionsprozesse möglichst wirtschaftlich gestaltet sein, um eine dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten.

Dieser Zwang, trotz hoher Sicherheits- und Hygieneanforderungen effiziente Produktionsabläufe zu etablieren, lässt sich nur dadurch erreichen, die Fertigungsstätten zu automatisieren und digitalisieren. In Anlagen mit hohem Automatisierungsgrad besteht jedoch immer ein gewisses Restrisiko, dass Produkte verunreinigt werden. Gerade in sogenannten Produktkontaktzonen und Spritzzonen können Maschinenteile durch Rückstände verschmutzt werden und sich Bakteriennester bilden.