Industrie 4.0 in der Lebensmittelverpackung
Für Industrie 4.0 steht die Ampel auf grün

Von Anke Geipel-Kern 3 min Lesedauer

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Für die Digitalisierung sind die Hersteller von Nahrungsmitteln- und Verpackungsmaschinen gut gerüstet – Wie interpretieren die Maschinenbauer in der Lebensmittelbranche das Schlagwort Industrie 4.0? Welche Geschäftsmodelle können entstehen, und was geht technisch bereits? Drei Verpackungsunternehmen verraten, wo bei Ihnen die Reise hingeht.

(Bild:  © kamasigns/Fotolia.com)
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Kaum eine Branche ist so dynamisch wie die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Auf Moden wie Functional Food, Power Food, Bio, Personalisierung, Online-Shopping oder Einpersonenhaushalte muss die Branche schnell reagieren – was gestern noch in war, ist heute schon wieder Schnee von gestern. Der bisher weitreichendste Trend heißt Industrie 4.0 und hat Studien zufolge das Zeug, die Wertschöpfungsketten vom Verbraucher über den Lebensmittelproduzenten bis zum Anlagenhersteller zu verändern.

Die vielzitierte Nudel aus dem 3D-Drucker oder der Kühlschrank, der die Milch im Internet bestellt sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Im Kern geht es um die Vernetzung von Kundenwünschen, Sensoren, Daten, Maschinen und um die Flexibilisierung von Herstellungsprozessen.

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