Chemische Reinigung
So geht's selbst hartnäckigen Belägen an den Kragen

Von Manja Wühr 4 min Lesedauer

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Für sichere Lebensmittel ist kompromisslose Hygiene ein Muss. Gleichzeitig müssen Produktionsleiter die Wartungs- und Reinigungszeiten senken, um die Produktivität so hoch wie möglich zu halten. Gut, wenn man selbst für schwierige Beläge die richtige Lösung hat.

Vorher-Nachher-Bild: Alkalische Reiniger lösen die meisten organischen Rückstände und fetthaltigen Verschmutzungen wie Öl, Fett, Ruß oder Wachs.(Bild:  Keller & Bohacek)
Vorher-Nachher-Bild: Alkalische Reiniger lösen die meisten organischen Rückstände und fetthaltigen Verschmutzungen wie Öl, Fett, Ruß oder Wachs.
(Bild: Keller & Bohacek)

In der Rohr- und Rübenzucker- sowie Salzproduktion, den kartoffel-, mais- und weizenverarbeitenden Industrien oder in der Fruchtzubereitung entstehen in den Anlagen Anhaftungen und Rückstände, die regelmäßig einer chemischen Reinigung bedürfen. Mit der richtigen Reinigungslösung lässt sich zudem die Lebensdauer der Anlagen verlängern, Qualität und Sicherheit erhöhen und Instandhaltungskosten senken. Die chemische Reinigung ist seit fast 100 Jahren die Passion des Familienunternehmens Keller & Bohacek, kurz „KEBO“. In Düsseldorf entwickelt und produziert das Spezialchemie-Unternehmen chemische Lösungen für Lebensmittelproduktionsprozesse, industrielle Reinigung, Wasseraufbereitung und Korrosionsschutz.

Beläge im Wärmetauscher erhöhen den Energieverbrauch

Moderne wärmetechnische Anlagen haben spezielle Anforderungen an die Reinigung. Insbesondere an Wärmetauscherflächen in wasserführenden Systemen bilden sich im Laufe der Zeit Ablagerungen, welche die Effizienz der Anlage empfindlich beeinträchtigen können. Die Wärmeübertragung wird durch die Beläge verringert und der Aufheiz- oder Abkühlprozess gestört. Die Folge: Die Leistung fällt, der Energieverbrauch steigt. Es drohen Überhitzung, langfristig Materialermüdung und im schlimmsten Fall der Betriebsausfall.