Bandpressen
Direktsaftproduktion unter Kostendruck: Qualität ohne Kompromisse

Von Ronald Haupt, Vertriebsingenieur bei Flottweg SE und Experte für die Getränkeherstellung 4 min Lesedauer

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Die Direktsaftproduktion steht unter steigendem Kostendruck, wobei die Qualität der Produkte erhalten bleiben muss. Effiziente Bandpressen können die Saftausbeute erhöhen und gleichzeitig die Rohstoffe schonen. Erfahren Sie, wie die Presssysteme die Prozess optmieren.

Mit effizienten Bandpressen lässt sich die Direktsafterzeugungoptimieren, ohne Kompromisse bei der Qualität machen zu müssen.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Mit effizienten Bandpressen lässt sich die Direktsafterzeugungoptimieren, ohne Kompromisse bei der Qualität machen zu müssen.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Der Direktsaft, auch Muttersaft genannt, ist eine Art von Fruchtsaft, der nach dem Pressen im Idealfall sofort abgefüllt wird. Dabei wird zwischen blankem und naturtrüben Saft unterschieden. Bei der Herstellung kommt es vor allem darauf an, die in der Frucht enthaltenen wertvollen Inhaltsstoffe quantitativ und schonend für den Saft zu gewinnen. Als Beispiele hierfür gelten Orangen- oder in unseren Breiten der klassische Apfelsaft.

Aufgrund eines veränderten Verbraucherverhaltens steigt der Konsum von Direktsaft kontinuierlich. Nichts desto trotz stehen die Hersteller von Direktsäften permanent unter einem großen Kostendruck, da Verarbeitungskosten steigen und auch die Preise für die Rohware variiert. Gleichzeitig ist das klassische Apfelsaftkonzentrat immer wieder Preisschwankungen unterlegen, was eine kontinuierliche Kostenanalyse unabdingbar macht. Die Auswahl eines kosteneffizienten Presssystems, das zugleich qualitativ hochwertige Ergebnisse erzielt, ist daher von großer Bedeutung.