Mehr Effizienz im Sudhaus Smart Brewing: Automatisierung und Digitalisierung in der Brauindustrie
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Bier brauen war lange eine Frage von Erfahrung, Handwerk und Gespür. Nun halten vernetzte Sensorik, KI-gestützte Prozessführung und cloudbasierte Leitsysteme Einzug in Sudhaus, Gärkeller und Abfülllinie – für mehr Effizienz im Brauprozess.
Steigende Energiepreise, wachsender Wettbewerb durch internationale Konzerne und Craft-Brauereien, zunehmende Anforderungen an Nachhaltigkeit sowie ein verändertes Konsumverhalten setzen die Braubranche unter Druck. Die Digitalisierung bietet vielfältige Chancen, um diesen Herausforderungen zu begegnen, da sie neue Handlungsspielräume eröffnet: Von der datenbasierten Reduktion von Rohstoffverlusten bis zur energieoptimierten Prozessführung. Entsprechend breit ist das Spektrum verfügbarer Lösungen – von Sensorik und Prozessleitsystemen über Predictive Maintenance bis hin zu Cloud-Plattformen und KI-gestützter Qualitätsanalyse.
Ohne Messtechnik keine Effizienz
Der erste Schritt zur digitalisierten Brauerei beginnt auf der Feldebene, getreu dem Motto: „Nur was korrekt gemessen wird, lässt sich auch optimieren!“ Temperatur, Druck, pH-Wert, Sauerstoffgehalt, Trübung und Zuckerkonzentration sind die zentralen Messgrößen in Maische-, Würze- und Fermentationsprozessen. Bereits geringe Abweichungen bei der Fermentationstemperatur oder ein unerwünschter Sauerstoffeintrag können die Bierqualität messbar beeinflussen. Frühzeitige Erkennung und automatische Prozessanpassung sichern die Qualität.
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