Cybersicherheit für die Lebensmittelindustrie
Die Bedeutung der Cybersicherheit für die Lebensmittelindustrie

Ein Gastbeitrag von Dr. Terence Liu, CEO, TXOne Networks 8 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Als gäbe es nicht schon genug Anforderungen: Sauber und hygienisch soll die Lebensmittelproduktion sein, dabei nachverfolgbar und effizient. Eines spielte dabei bisher kaum eine Rolle: Cybersicherheit. Was aber, wenn neben Verunreinigungen und fehlerhaften Chargen Angriffe aus dem Netz die Produktion bedrohen? Immerhin gehören Lebensmittel ja zur kritischen Infrastruktur – Hilft die EU-NIS-2-Direktive, Cyberangriffe abzuwehren.

Wie die Anforderungen der EU NIS 2-Direktive der Industrie helfen, Cyberangriffe abzuwehren.(Bild:  © TXONE NETWORKS)
Wie die Anforderungen der EU NIS 2-Direktive der Industrie helfen, Cyberangriffe abzuwehren.
(Bild: © TXONE NETWORKS)

Derzeit setzt die Lebensmittelindustrie im Einklang mit den Trends der Industrie 4.0 zunehmend auf eine intelligente Fertigung. Immer mehr ICT (Informations- und Kommunikationstechnologie) -Lösungen werden eingesetzt, um Produktionslinien zu optimieren, Qualität und Effizienz zu steigern und die hohen Anforderungen der Verbraucher an die Lebensmittelsicherheit zu erfüllen. Im Zuge der tiefgreifenden digitalen Transformation der Lebensmittelindustrie ist jedoch die Cybersicherheit zu einem dringenden Problem geworden.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung