Neues integriertes Managementsystem
Das System für den „Blubb“: Dokumentenmanagement bei Iglo

Ein Gastbeitrag von Consense 7 min Lesedauer

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Auf dem Feld wächst der Spinat, im Iglo-Werk die Software. Der Lebensmittelhersteller von Tiefkühlprodukten hat ein neues Managementsystem eingeführt, das Normen unter einheitlicher Oberfläche abbildet und mit vordefinierten Workflows wiederkehrende Aufgaben automatisiert. Die neue Lösung erleichtert die Dokumentation und wächst bei Bedarf durch Integration weiterer Module mit.

Vom Feld zum Froster. Innerhalb weniger Stunden wird erntefrischer Spinat zum lagerfähigen Tiefkühlprodukt. Iglo verarbeitet rund 50.000 Tonnen Spinat im Jahr allein im Werk in Reken, Münsterland, wo seit 2022 ein neues Dokumentenmanagement im Einsatz ist.(Bild:  iglo GmbH)
Vom Feld zum Froster. Innerhalb weniger Stunden wird erntefrischer Spinat zum lagerfähigen Tiefkühlprodukt. Iglo verarbeitet rund 50.000 Tonnen Spinat im Jahr allein im Werk in Reken, Münsterland, wo seit 2022 ein neues Dokumentenmanagement im Einsatz ist.
(Bild: iglo GmbH)

Spinat, saisonales Gemüse und Kräuter, erntefrisch tiefgefroren und damit das ganze Jahr über verfügbar, kommen seit Generationen auf die Teller vieler Haushalte in Deutschland. Das Werk des Lebensmittelherstellers Iglo in Reken im westfälischen Münsterland zählt zu den bedeutendsten Produktionszentren für Tiefkühlgemüse in Deutschland. 1963 startete hier zunächst die Spinatproduktion, die sich später auf die Verarbeitung und Tiefkühlung weiterer Gemüse und anderer Produkte ausweitete und dem Unternehmen zu einem hohen Bekanntheitswert im ganzen Land verhalf.

Seit 2015 gehört die Marke zu dem international agierenden Nahrungsmittelkonzern Nomad Foods. Mit rund 600 Angestellten verarbeitet Iglo im Münsterland in Zusammenarbeit mit ca. 120 Vertragslandwirten jährlich ca. 50.000 Tonnen Spinat sowie einige Tausend Tonnen Kräuter und Herbstgemüse zu etwa 360 verschiedenen Artikeln, etwa Gemüsemischungen und Fertiggerichte.