Modularer Maschinenbau
Darum hat Modularität „zeitlose Vorteile“

Von Anke Geipel-Kern 4 min Lesedauer

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Schubert Verpackungsmaschinen hat den modularen Maschinenbau über die Jahre immer weiter perfektioniert. Doch das Modulkonzept ist nach Ansicht von Geschäftsführer Ralf Schubert noch lange nicht ausgereizt. Seine Zukunftsvision ist das perfekte Modul: ein voll flexibler, mobiler und sich selbst organisierender Roboter.

Geschäftsführer Ralf Schubert an einer TLM-Maschine in der Montagehalle in Crailsheim.(Bilder:  Schubert)
Geschäftsführer Ralf Schubert an einer TLM-Maschine in der Montagehalle in Crailsheim.
(Bilder: Schubert)

Seit Gerhard Schubert vor 50 Jahren die Idee hatte, Verpackungsmaschinen als Baukasten anzubieten und damit als einer der ersten das Prinzip der Modularität in den Maschinenbau eingeführt hat, ist viel passiert. Das Familienunternehmen hat den modularen Maschinenaufbau immer weiter perfektioniert, und die Chancen durch modulare Baugruppen sind noch lange nicht ausgereizt. Davon ist Geschäftsführer Ralf Schubert überzeugt.

Vor allem die Digitalisierung öffnet neue Türen und Chancen, sich in die Wertschöpfungskette des Kunden einzuklinken.

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