Recyclebare Verpackungslösungen
Coffee to stay: Kommt jetzt die recyclingfähige Kaffeekapsel?

Von Dominik Stephan 2 min Lesedauer

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Sind sie nicht praktisch: Kaffeekapseln und Kapselmaschinen zaubern wohlschmeckenden Espresso und Co. unkompliziert und auf Knopfdruck. Doch in Zeiten der Nachhaltigkeitsdebatte hat der Ruf des Muntermachers aus der Kapsel Risse bekommen: Jede Kapsel wandert nach einmaliger Benutzung in den Müll, wo das Material häufig nur schwer wieder verwertet werden kann. Dabei ginge es auch anders, wie eine aktuelle Kooperation zeigt...

Da die Folie zum Versiegeln der Kapseln schräg zugeführt und mit Versatz gestanzt wird, ist eine optimale Materialausnutzung gegeben.(Bild:  Optima)
Da die Folie zum Versiegeln der Kapseln schräg zugeführt und mit Versatz gestanzt wird, ist eine optimale Materialausnutzung gegeben.
(Bild: Optima)

Aus der Bohne in die Tasse, in die Kapsel, in den Müll: Das ist bei typischen Alukapseln tragisch, aber auch Kunststoffe sind eigentlich wertvolle Materialien, die so weit wie möglich in einem Kreislauf integriert werden sollten. Zwar ist laut einer aktuellen Amcor-Studie die Verpackung von Kaffee- und Kaffeeprodukten lediglich für etwa zwei Prozent des ökologischen Fußabdrucks verantwortlich (der Löwenanteil entfällt auf den Wasser- und Energiebedarf), aber das Image leidet unter dem Bildern achtlos weggeworfener Einwegkapseln.

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