IO-Link-Sensoren
Coca-Cola digitalisiert bis zum Sensor

Von Andreas Biniasch 5 min Lesedauer

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Coca-Cola betreibt allein in Westeuropa über 50 Abfüllstandorte. Um Wartung und Störungen schnell und präzise anzugehen, digitalisiert der Konzern alle Abfüllanlagen und entwickelt dafür einen digitalen Zwilling. Für die erforderliche zuverlässige Sensorik arbeitet Coca-Cola eng mit dem Automatisierungsspezialisten ifm zusammen.

Mit über 500 Millionen Liter abgefüllten Getränken pro Jahr zählt die Abfüllanlage in Edelstal / Österreich zu den größten der Gruppe.(Bild:  Andreas Biniasch)
Mit über 500 Millionen Liter abgefüllten Getränken pro Jahr zählt die Abfüllanlage in Edelstal / Österreich zu den größten der Gruppe.
(Bild: Andreas Biniasch)

Einer der Vorzeige-Standorte liegt in Edelstal in Österreich. „Wir sind ein lizenzierter Abfüllbetrieb für Coca-Cola und füllen hier fast alle Produkte ab“, erklärt Christian Kohlhofer, Plant Manager, Coca-Cola HBC Österreich. Mit über 500 Millionen Liter abgefüllten Getränken pro Jahr zählt das Werk zu den größten der Gruppe.

„Wir fokussieren uns hier stark auf die Themen Automatisierung und Digitalisierung. Vieles, was wir umsetzen, wird anschließend auch in anderen Werken des Konzerns umgesetzt“, so Christian Kohlhofer. Das Werk in Edelstal agiert auch als Kontingentwerk: Wenn an anderen Standorten Produktionsengpässe auftreten, kann das österreichische Werk einspringen und andere Standorte unterstützen.