Dampferzeugung Ungarischer Zuckerhersteller nimmt Biomassekraftwerk in Betrieb

Von Andritz 1 min Lesedauer

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Der Technologiekonzern Andritz hat ein Biomassekraftwerk an den ungarischen Zuckerhersteller Hungrana übergeben. Das neue Kraftwerk zur Dampferzeugung soll die Nachhaltigkeit und Produktionseffizienz des Unternehmens verbessern.

Produktionsstandort von Hungrana mit dem neuen Biomassekraftwerk(Bild:  Andritz)
Produktionsstandort von Hungrana mit dem neuen Biomassekraftwerk
(Bild: Andritz)

Das nun voll betriebsbereite Kraftwerk ermöglicht es Hungrana, mehr Dampf aus erneuerbaren Ressourcen zu erzeugen und damit seine Abhängigkeit von Gas zu verringern. Das Kraftwerk kann bis zu 32 Tonnen Dampf pro Stunde mit einem Druck von 12 bar(g) und einer Temperatur von 220 °C erzeugen. Als Brennstoff dienen Hackschnitzel aus Holz. Andritz lieferte das Kraftwerk schlüsselfertig, von der Planung und Fertigung bis zur Montage des Kessels und zugehöriger Anlagen, einschließlich der damit verbundenen Bauarbeiten.

„Wir sind sehr zufrieden mit der termingerechten Fertigstellung dieses Projekts und der hochwertigen Arbeit, die Andritz geleistet hat“, so Zoltán Reng, CEO von Hungrana. „Der gesamte Ablauf, von den ersten Plänen bis zur Inbetriebnahme, zeichnete sich durch große Effizienz und Professionalität aus. Mit dem neuen Biomassekraftwerk unterstreichen wir unser Engagement für die Nachhaltigkeit. Wir sind stolz auf den positiven Beitrag, den es sowohl im Hinblick auf unser Geschäft als auch die Umwelt leisten wird.“ Die erfolgreiche Umsetzung des Projekts stärkt die Position von Hungrana als ein Marktführer, der hochwertige Produkte anbietet und gleichzeitig seinen CO2-Fußabdruck verringert.

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