Abb. 1: Hinterlässt das, was wir essen, eine eindeutig lesbare flüchtige Handschrift in Atem, Blut oder Urin? Mit dieser Frage haben sich Forschende beschäftigt. Der Weg zur Antwort führt über die Volatilomik und die Bestimmung der dem Stoffwechsel entstammenden flüchtigen organischen Verbindungen. (Symbolbild) (Bild: © Rawpixel.com - stock.adobe.com)
Extraktionstechnik

Volatilomik: Der Atem des Stoffwechsels

Biologische Prozesse setzen flüchtige organische Verbindungen frei, die wir weder sehen noch schmecken und allenfalls in Teilen riechen können. In ihrer Gesamtheit Volatilom genannt, diktieren sie ein Phantomprotokoll, das sich allein auf chemisch-analytische Weise entschlüsseln lässt. In puncto Extraktionseffizienz macht in diesem Zusammenhang die vakuumbasierte In-Tube-Extraction (V-ITEX) von sich reden.

Weiterlesen