MIschtechnik
Schnelles und gleichzeitig schonendes Mischverfahren für kleine Chargen

Von Manja Wühr 2 min Lesedauer

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Neben der Massenproduktion von pulvrigen Lebensmitteln wächst auch der Trend zu kleineren Einheiten. Diese sollen ebenfalls schnell und kompromisslos hygienisch hergestellt werden. Ein neuer Mischer macht möglich, was bislang nur den großen Chargen vorbehalten war.

Strömungsprinzip des Kone Slid-Mischers (Bild:  Amixon)
Strömungsprinzip des Kone Slid-Mischers
(Bild: Amixon)

Wann immer pulvrige Güter in großen Mengen verschnitten werden müssen, sind langsam drehende vertikale Mischsysteme die Technik der Wahl. Vor allem wenn die einzelnen Komponenten in weitgehend ähnlichen Anteilen vorliegen. Durchgesetzt haben sich diese Systeme mit vertikal gelagerten Mischwerkzeugen, weil sie ein überaus schonendes Verströmen mit geringem Energieeintrag und eine gute Restentleerung ermöglichen.

Insbesondere große Mischer dieser Bauart mit zehn und 15 m3 Nutzinhalt werden häufig für die Aufbereitung von Säuglings- und Babynahrung gefertigt und eingesetzt. Ein Vorteil einer Großchargen-Produktion liegt darin, Analysekosten einzusparen. Hier gelten die Prämissen:

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