Multiportventile Medienströme hygienisch durch die Anlage leiten

Quelle: Pressemitteilung Bürkert 1 min Lesedauer

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Mit den Robolux-Multiportventilen von Bürkert lassen sich Medienströme hygienisch, sicher und automatisiert durch die Anlage leiten. Fehlproduktionen werden vermieden und Effizienz sowie Prozess- und Arbeitssicherheit steigen.

Robolux-Ventil am Tankboden in Kombination mit einem ELEMENT-Ventilansteuerkopf. (Bild:  Bürkert Fluid Control Systems)
Robolux-Ventil am Tankboden in Kombination mit einem ELEMENT-Ventilansteuerkopf.
(Bild: Bürkert Fluid Control Systems)

In der Nahrungs- und Genussmittelindustrie steigen die hygienischen Anforderungen, weil weniger Konservierungsstoffe verwendet werden. Gleichzeitig gilt es, die Prozesse durch Automatisierung sicherer zu gestalten. Die Robolux-Multiportventile von Bürkert Fluid Control Systems bieten hierfür gute Voraussetzungen. Basierend auf der Membranventil-Technologie verbinden sie unabhängige Umschaltfunktionen für zwei Prozesse in einem Gehäuse mit nur einer Membran und zwei Ventilantrieben, die zwei Ventilstege unabhängig voneinander schalten.

Dabei überzeugen sie laut Firmenangaben durch ihre fluidischen Eigenschaften mit guten Reinigungsmöglichkeiten und hoher Zuverlässigkeit. Kombiniert mit den Element-Rückmelde- und -Steuerköpfen, die mit allen relevanten Prozessleitsystem- und Feldbusprotokollen kompatibel sind, werden sie zu hygienischen, gleichzeitig kompakten Automatisierungssystemen, die mit weiteren Komponenten kombinierbar sind, z.B. mit den Flowave-Durchflussmessern. Medienströme lassen sich so gezielt durch die Anlage leiten. Mit geringem Aufwand werden die Prozesse deutlich sicherer.

Durch den Einsatz von Multiport-Membranventilen reduziert sich die Anzahl der benötigten Schweißverbindungen in den Verteilanlagen und Stichleitungen können vermieden oder stark reduziert werden. Zudem benötigt ein Multiportventil ca. 40 % weniger Platz als herkömmliche Lösungen und lässt sich einfacher montieren, heißt es in einer Pressemitteilung. Anlagen können folglich deutlich kleiner dimensioniert werden. Im Betrieb verkürzen sich dadurch und durch die Reduzierung von Totraum die Zeiten für Reinigungs- und Sterilisationsprozesse. Der Reinigungsmittel- und Energieeinsatz verringert sich und die Prozesseffizienz steigt. Durch die langlebigen Membranwerkstoffe sinkt zudem der Wartungsbedarf.

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