Rohstoffhandling
Kontinuierliche Erweiterung einer Produktionsanlage für Energy Drinks

Von Manja Wühr 5 min Lesedauer

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Eine jede Anlage wächst mit ihren Aufgaben. In diesem Fall mit dem Umstellen der Rohstoffgebinde auf Big Bags und der Integration neuer Rohstoffe bei dem Softdrink-Hersteller Lucozade Ribena Suntory. Gut, wenn man einen Partner hat, der alles aus einer Hand liefern kann – Rohstoffhandling, Flüssigprozesse, deren Automatisierung und die entsprechende sicherheitstechnische Beratung.

Die aktuelle Erweiterung beinhaltet vier neue Entleerstationen, eine Saugförderwaage (siehe Bild) sowie eine weitere Flüssiglinie.(Bild:  Azo/Fotoatelier Bernhard;© Irochka, ©Foto-Ruhrgebiet - stock.adobe.com; [M]GötzelHorn)
Die aktuelle Erweiterung beinhaltet vier neue Entleerstationen, eine Saugförderwaage (siehe Bild) sowie eine weitere Flüssiglinie.
(Bild: Azo/Fotoatelier Bernhard;© Irochka, ©Foto-Ruhrgebiet - stock.adobe.com; [M]GötzelHorn)

Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein. Ein Schicksal, das dem Softdrink-Hersteller Lucozade Ribena Suntory (LRS) nicht ereilen wird. Kontinuierlich haben die findigen Briten Rezepte und Herstellung angepasst, um die gesundheitliche Qualität ihrer Drinks zu verbessern. Heute besitzt kein Lucozade-Getränk mehr als 4,5 g Zucker pro 100 ml. Die in Großbritannien wohl bekanntesten Marken sind die beiden Getränke Lucozade Energy und Lucozade Sport. Die Geschmacksrichtungen sind vielfältig. Allein der Energy-Drink kommt aktuell auf elf Varianten – vom Original-Geschmack über Orange und Tropical bis hin zu Caribbean Crush. Lucozade Sport wird ebenfalls in elf Geschmacksrichtungen angeboten. Egal ob Sport Elite Gel, Elite Jelly Beans oder Lite Lemon & Lime auf der Insel ist Lucozade Sport laut Lucozade Sport der am häufigsten verkaufte Sportdrink. Neben kreativen Marktexperten beruht die Erfolgsgeschichte der qualitativ hochwertigen Energy- und Sport-Drinks auch auf zuverlässiger Produktionstechnik des Rohstoffhandling-Experten Azo.

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Die Partnerschaft reicht bis ins Jahr 2002 zurück. Damals lieferte Azo die erste Förderanlage zur automatisierten Herstellung von Softdrinks. Ziel war es, die Rohstoffzuführung für den Mischprozess zu unterstützen. Das Rohstoffhandling-System bestand aus drei Aufgabestationen für Sackware – eins für Vitamin C, ein weiteres für Süßungsmittel. Die dritte Station wurde zur Aufgabe der restlichen, überwiegend vorgewogenen Produkte eingesetzt. Um die Staubbildung während der Sackentleerung zu minimieren, sind die Einfülltrichter an einen zentralen Ventilator angeschlossen.

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