Datengestützte Instandhaltung IIoT-Sensoren und Cloud – so funktioniert Instandhaltung von morgen schon heute
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Hinsichtlich IIoT, Smart Factory oder allgemein der Digitalisierung fehlt es aufgrund vieler ungeklärter Fragen oft an konkreten Umsetzungen: An welcher Stelle anfangen? Bei der Lieferkette? In der Produktion? Oder beim Vertrieb? Welcher Ressourceneinsatz ist dafür notwendig? Und welches Ziel soll erreicht werden? Lernen Sie eine Anwendung mit schnellen Erfolgen kennen.
Wie in anderen verfahrenstechnischen Branchen auch, so finden sich in Produktionsanlagen der Lebensmittelindustrie gewachsene und heterogene Infrastrukturen: Hochmoderne und vernetzte Anlagenteile stehen neben seit vielen Jahren zuverlässig arbeitenden, abgeschlossenen Produktionseinheiten, der Automatisierungsgrad einzelner Linien weicht voneinander ab, usw. Insgesamt sind die Linien eingebunden in Systeme, die eine stabile Produktionsleistung und eine hohe Produktqualität gewährleisten.
Dazu zählt in jedem Fall ein Wartungs- und Instandhaltungsmanagement. Traditionelle Instandhaltungsmodelle, die auf Erfahrungswerten, gesetzlichen Vorgaben und festen Wartungsintervallen beruhen, sind bei umfangreich automatisierten Linien mit vielen integrierten Aggregaten aber schnell kostenintensiv und heute nicht mehr zeitgemäß. Moderne Anlagenkomponenten überwachen ihren Gesundheitsstatus selbstständig und liefern die Grundlage zu sogenannter Condition-based Maintenance. Bei dieser überwachenden Wartung werden Maßnahmen aufgrund des aktuellen Verschleißzustands und nicht nach festen Zeitplänen vorgenommen.
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