Biegestabwägezellen
Effizientere Produktionsprozesse durch robustes Design bei Wägezellen

Von Sabine Mühlenkamp 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Im Prozess sind sie quasi unsichtbar. Dennoch lastet auf den Schultern der Biegestabwägezellen häufig ein Großteil der Produktion. Die Multitalente unter den Wägezellen sind kompakt und lassen sich selbst von widrigen Umgebungen, wie Schmutz und Staub nicht beeindrucken.

Staub und Dreck stellen besondere Anforderungen an das Gehäuse einer Wägezelle. (Bild:  HBM)
Staub und Dreck stellen besondere Anforderungen an das Gehäuse einer Wägezelle.
(Bild: HBM)

Biegestabwägezellen kommen häufig in Anlagen zum Einsatz, die unter rauen Bedingungen produzieren. Dabei sind die Zellen unterschiedlichsten Belastungen wie Staub, Flüssigkeiten und scharfen Reinigungsmitteln ausgesetzt. Damit Hersteller trotz dieser schwierigen Anforderungen dauerhaft präzise Messergebnisse erhalten, bietet HBM spezielle Lösungen und Produkte an – wie die Wägezelle Z6R. Sie ist besonders robust, kompatibel, leicht zu reinigen und sorgt mit ihren Eigenschaften für einen effizienteren Produktionsprozess.

Kompakt, vielseitig einsetzbar und mit Nennlasten von fünf Kilogramm bis zehn Tonnen erhältlich, sind Biegestabwägezellen für zahlreiche Wägeanwendungen geeignet. „Mit der Wägezelle Z6 hat HBM 1972 den Marktstandard für Biegestabwägezellen gesetzt“, erläutert Stefan Schmidt, Produktmanager für Biegestab- und Pendelwägezellen sowie Wägemodule bei HBM. „Ihr charakteristischer Faltenbalg schützt den sensiblen Messbereich.“