Brand in Schokoladenfabrik Feuer in der Fabrik des Zwieback-Herstellers Brandt

Von dpa 1 min Lesedauer

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In der Fabrik des Landshuter Zwieback-Herstellers Brandt ist am Sonntag ein Feuer ausgebrochen. Mitarbeiter seien nicht zu Schaden gekommen. Jedoch haben sich drei Feuerwehrleute leicht verletzt.

Im niederbayrischen Landshut ist in der Fabrik des Zwieback-Herstellers Brandt ein Feuer ausgebrochen.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Im niederbayrischen Landshut ist in der Fabrik des Zwieback-Herstellers Brandt ein Feuer ausgebrochen.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

In der Schokoladenfabrik des Zwiebackherstellers Brandt in Landshut ist ein Feuer ausgebrochen. Wie viele Menschen sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches in der Fabrik befunden hätten, sei noch nicht bekannt. Es seien alle nach draußen gebracht worden. Nach neueren Informationen haben sich bei einem Feuer der Lagerhalle drei Feuerwehrleute leicht verletzt. Das Feuer in Landshut sei unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten liefen am Montagnachmittag allerdings noch und ein zeitliches Ende sei nicht abzusehen, sagte ein Polizeisprecher.

Es sei für die Feuerwehr schwierig, an Glutnester zu kommen, und das Gebäude drohe einzustürzen, so der Polizeisprecher. Infolge des Brands in einem Kartonagelager des Werks entstand laut Polizei ein geschätzter Schaden im unteren Millionenbereich. Die Produktionsanlagen seien bislang nicht direkt von dem Feuer betroffen, teilte ein Sprecher des Unternehmens mit. Die Produktion ruhte demnach zunächst dennoch. Wann sie wieder aufgenommen werden könne, sei nicht bekannt.

Als der Brand entdeckt wurde, waren laut Polizei acht Arbeiter in den Produktionsstätten des Werks. Alle seien nach draußen gebracht worden. Aufgrund der Rauchentwicklung seien die Anwohner in einem Umkreis von zwei Kilometern um den Brandort gebeten worden, Fenster und Türen geschlossen zu halten, teilte die Stadt mit. Gefahr für die Gesundheit bestehe zwar nicht, es könne aber zu Geruchsbelästigung kommen. Das Feuer entstand nach Angaben der Polizei in einem mehr als 700 Quadratmeter großen Lager im zweiten Stock des dreistöckigen Gebäudes. Die dort untergebrachten Kartonagen und Kunststoffe hätten gebrannt. Die Brandursache war zunächst unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt.

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